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Dienstag, 15-03-2016

Aktive Integrationshilfe bei cyber-Wear

Ein syrischer Flüchtling macht ein Praktikum am Standort Dossenheim

Mit einem neuen Projekt wird am cyber-Wear-Hauptsitz einmal mehr dem Thema Corporate Social Responsibility Rechnung getragen: Seit Anfang März verbessert ein junger Flüchtling aus Syrien durch ein Praktikum in der Design-Abteilung von cyber-Wear seine Deutschkenntnisse. Mohamad Abou Kem (20), konnte in Syrien erste Erfahrungen als Fotograf sammeln, bevor ihn seine Flucht über den Libanon, die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und Österreich nach Deutschland führte. Jetzt ist er in Dossenheim untergebracht. Er besucht morgens einen Deutschkurs und möchte nachmittags während eines vierwöchigen Praktikums bei cyber-Wear seine neuerlernten sprachlichen Fähigkeiten anwenden und ausbauen sowie Einblicke in die professionelle Produktfotografie und Designprozesse gewinnen. Bei cyber-Wear gibt man ihm diese Chance gerne, schließlich kam sie auf eigene Initiative, einer Anfrage an die Flüchtlingshilfe der Gemeinde, zustande. cyber-Wear hat die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung als überdurchschnittlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung fest in ihren Unternehmensstatuten verankert und zählt dazu auch die aktive Integration von Flüchtlingen.