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Montag, 27-08-2018

Exklusiv, exklusiver, Pebble Beach Concours d‘Elegance

cyber-Wear, Cybergroup UK und Cybergroup US arbeiten wieder Hand in Hand für Aston Martin auf dem Königsevent der weltweiten Automobilbranche

Die Monterey Car Week zieht wie jedes Jahr tausende Autofans aus der ganzen Welt in das kalifornische Monterey. Nirgends strahlt die Autowelt heller als in der malerischen Kulisse direkt an der Meeresküste am Highway No 1. Eine Woche lang, vom 20. bis 26. August 2018, sind dort die schnellsten, teuersten und seltensten Autos der Welt zu bestaunen. Egal ob brandneue Hypersportwagen, große Luxuslimousinen oder unbezahlbare Oldtimer: Hier ist alles am Start. Genau genommen besteht die Car Week aus vielen einzelnen Events: Von "The Quail" über "Legends of the Autobahn" bis "Exotics on Cannery Row" – wobei der Pebble Beach Concours d'Elegance das Finale markiert. Der Concours d'Elegance ist kein Wettkampf der Geschwindigkeit, sondern der Eleganz. Automobile werden nach ihrem Stil und technischen Wert beurteilt, ebenso wie nach ihrer Geschichte, ihrer Originalität und der Genauigkeit ihrer Restaurierung.

 

Beim prestigeträchtigsten Car Event darf natürlich eine der exklusivsten Marken nicht fehlen: Aston Martin. So brachte zum Beispiel ein Aston Martin DBR1 auf der Versteigerung von RM Auctions Sotheby’s in Monterey die gigantische Summe von 20,5 Millionen Dollar ein und ist damit das aktuell teuerste auf einer Auktion versteigerte Auto aus Großbritannien.

 

Für und mit Aston Martin haben sich gleich drei Gesellschaften aus dem globalen Cybergroup-Netz auf den Weg nach Monterey gemacht. Diese Möglichkeit verschafft auf jedem Kontinent unschlagbare Wettbewerbsvorteile, weil kaum ein Konkurrent auch nur Ähnliches leisten kann. Von kurzen Wegen durch in der ganzen Welt verteilte Produktionsstätten bis zur Betreuung des Kunden sowohl in dessen Heimatland als auch an der Eventlocation auf einem anderen Kontinent wurde dabei die ganze Klaviatur des globalen Agierens ausgespielt. Die Administration und Logistik wurde von den deutschen Standorten der cyber-Wear gesteuert. Die britischen Kollegen waren für die Abstimmung mit Aston Martin am Hauptsitz des Sportwagenherstellers in Großbritannien sowie für die Vorbereitung und Abwicklung des Events in Kalifornien verantwortlich. Die Artikelproduktion fand – unter Aufsicht der amerikanischen Mitarbeiter – in den Vereinigten Staaten statt, um keine unnötigen Transportkosten und Zölle zu verursachen. Außerdem übernahm die Cybergroup US die Logistik nach Monterey und stellte genau wie die britische Gesellschaft eigenes Personal für die Shop-Betreuung während des Events.

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