cyber Newscyber TVNewsletter Anmeldung
Dienstag, 04-10-2016

Käffchen 2.0 im Lenz Café & Deli in Wipperfürth

cyber-Wear testet einen brandneuen Coffee-to-go-Becher aus Porzellan mit RFID-Chip

Kaffee ist ein Volksgetränk – die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter pro Kopf und Jahr, in anderen Ländern ist der Kaffeekonsum noch höher. Diese Entwicklung hat hierzulande mit dem Beginn der Industrialisierung begonnen, in den 90er Jahren schwappte der Coffe-to-go-Trend aus den USA herüber. Mittlerweile ist der Kaffee auf die Hand nicht nur zum Ausdruck urbanen Lifestyles geworden, den es an jeder Ecke gibt, sondern auch ein echtes Umweltproblem: Rund 2,8 Milliarden Pappbecher landen fundierten Schätzungen zufolge alleine in Deutschland jährlich im Müll, 7,6 Millionen am Tag oder 320.000 pro Stunde! Das alles wohlgemerkt, obwohl es Mehrweg-Alternativen gibt und viele Menschen schon aus Geschmacksgründen Porzellan bevorzugen und auf Pappbecher verzichten.

cyber-Wear hat nun erstmals eine adäquate, innovative Lösung der Becher-Problematik in einen Live-Testlauf geschickt, die zugleich zwei andere populäre Themen aufgreift: Ein Coffee-to-go-Cup aus Porzellan des Herstellers Mahlwerck, der mit einem RFID Radio Frequency Identification-Chip bzw. Funketikett ausgestattet ist, und so bargeldloses Zahlen ebenso möglich macht wie direkte Rabatte auf den Kaufpreis des Getränks bei Bechereinsatz oder Loyalty-Programme für Stammkunden. Man denke nur an Kundenbindungs-Klassiker wie „Kaufe 10 Heißgetränke und das 11. gibt’s geschenkt“. Das Guthaben wird im Vorfeld aufgeladen, am Point of Sale ist folglich kein Bargeld mehr vonnöten. Dadurch eignet sich der Becher samt Prepaid-Betrag auch ideal als Geschenk, von dem der Beschenkte tage-, wochen- oder monatelang etwas hat.

RFID ist eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme, sie ermöglicht das automatische und berührungslose Identifizieren und Lokalisieren von Objekten über Radiowellen. Der Code auf dem Transponder des Kaffeebechers kann an einem Lesegerät beim Einzelhändler oder Gastronomen ausgelesen werden. Jedweder Papiereinsatz – Pappbecher, Geldscheine und Stempel-Karten – wird damit überflüssig. Den besseren Geschmack aus einem Porzellangefäß gibt es zu dem guten Gefühl, die Umwelt nicht über Gebühr belastet zu haben, noch dazu. Teilnehmende Cafés, Bäckerei-Filialen und sonstigen Ausschank-Outlets profitieren ebenso offensichtlich von dem neuen Hightech-Kaffebecher: Für sie bedeutet er weniger Müllentsorgung und ein attraktives Kundenbindungs-Tool in einem.

Diese Vorzüge lagen auch für das Lenz Café & Deli im Alten Bahnhof Wipperfürth sofort auf der Hand. Das kleine Café unweit des cyber-Wear-Standortes verwöhnt seine Besucher neben Kuchen, Suppen und kleinen Speisen mit richtig gutem Kaffee, Espresso und Cappuccino, ob vor Ort oder to go. Dort befindet sich der formschöne RFID-Cup gerade in der Testphase und bekommt bislang durch die Bank begeistertes Feedback von den Kunden. Early Adopters aus Wipperfürth und Umgebung und alle, die einfach Lust auf einen guten Deal und gutes Gewissen haben, sollten sich ihr Exemplar schnellstmöglichst sichern. Schließlich kann jeder Tag bzw. Cafébesuch früher bereits einen gesparten Pappbecher bedeuten! Und für ortsansässige Kaffee-Genießer gibt es – ob mit oder ohne Prepaid-Guthaben – kaum ein besseres, ausgefalleneres und zugleich persönliches Geschenk für Freunde und Bekannte. Die Adresse und Impressionen aus dem Café finden sich unter http://www.lenzcafedeli.de.