Diese Webseite verwendet Cookies
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Bitte treffen Sie Ihre individuelle Einstellung, welche Arten von Cookies bei der Nutzung unserer Webseite zugelassen werden sollen und klicken Sie auf OK, um die Cookies zu akzeptieren.

Datenschutzerklärung  Impressum


CG NewsCG TVCG Live TalkNewsletter Anmeldung

CG Live Talk

Seit Anfang Juni lädt cyber-Wear mittwochs um 10:00 Uhr live zum CG Live Talk ein. Mitten in der Woche lässt der Werbemittelhändler alle Interessierten ab sofort mit diesem ganz neuen Format gut informiert in den Tag starten. Kurz und knackig in nur einer guten Viertelstunde versorgen das cyber-Team und seine Partnerlieferanten die Branche mit dem Spannendsten, was es aktuell rund um Werbemittel zu wissen gibt.

 

CG Live Talk

 

Wöchentlich trifft sich dazu CEO Steven Baumgärtner mit ausgewählten Partnerlieferanten und plaudert mit ihnen live über neueste Produkte und aktuelle Themen, die die Werbemittelwelt bewegen. Hier erfahren Lieferanten und Kunden alles rund um Produkthighlights, aber auch zu Entwicklung, Qualität, Regularien und Normen aus der Branche. Die Gesprächspartner sind dabei eine abwechslungsreiche Mischung aus den unterschiedlichsten Werbemittel- und Markenunternehmen.

 

Das Format bietet die Möglichkeit, in ganz neuem Rahmen Produkte und Neuigkeiten vorzustellen. Die ungezwungene Atmosphäre, die Live-Übertragung und der persönliche Austausch machen den CG Live Talk so authentisch und besonders.

20202019

19.02.2020 | Lediberg


 

 

„CG Live Talk mit dem Urgestein der Branche.“

 

Ursula Will hat uns im letzten Live Talk die neue Appeel-Kollektion, gefertigt aus Apfelresten, die Philosophie von Lediberg und viele supercoole und hochwertige Notizbücher vorgestellt. Dabei klärten sich die Fragen, was man alles mit Notizbüchern machen kann und worin sich Notizbücher unterscheiden.

 

Für viele ist sie das Urgestein der Branche und das ist keinesfalls böse gemeint, denn schließlich ist Ursula Will oder „Usch“ wie man sie auch kennt, schon seit 30 Jahren in der Branche und hat viel erlebt und gesehen. Besonders viel Leidenschaft hegt sie für Notizbücher und Kalender und das strahlt sie im CG Live Talk auch nach außen. Durch ihre Erfahrungen in der Branche hat sie einen besonderen Blickwinkel auf die Produkte und weiß welche Produkte bei den Kunden ankommen.

 

Notizbücher müssen nämlich unbedingt immer eine Botschaft vermitteln und die Begehrlichkeit bei dem Empfänger wecken. Daher stellt sich die Frage: Was mache ich aus dem Notizbuch oder wie gestalte ich es? Das Lösungswort ist Storytelling. Auf dem Buch muss etwas passieren, es muss eine Geschichte erzählen, das Look & Feel muss stimmen und vor allem muss der Empfänger das Buch begehren und haben wollen. Mit folgendem Satz fasst Ursula Will dies perfekt zusammen: „Lieber Kunde, drei Dinge sind wichtig. Transportieren Sie die Emotion, die Botschaft und die Philosophie Ihres Unternehmens nach Außen, dann haben Sie alles richtig gemacht. Dann passiert mit dem Notizbuch das was Sie mit Ihrem Budget erreichen wollten: Es bleibt beim Empfänger und wandert nicht in irgendeine Schublade.“

 

Man muss die Botschaft und die Story auf das Geringste reduzieren. Es muss zur Marke passen und sie repräsentieren. Die Marke an sich muss aber nicht zwingend im Vordergrund stehen. Heutzutage wirkt eine kurze knackige Message auf der Front viel anziehender als ein großes Unternehmenslogo und der Unternehmensslogan. Es ist doch viel schöner, wenn man sich auf das Innere konzentriert. Als Unternehmen wird man jetzt denken, dass dann ja niemand sieht von wem das Produkt stammt und die Werbewirkung ausbleibt. Aber das schöne ist doch, dass der Kunde immer im Hinterkopf hat, woher das Produkt stammt und vor allem er nutzt es und das ist das Wichtigste.

 

Lediberg war einer der ersten in der Branche, die versuchten Notizbücher dem Zeitgeist entsprechend zu gestalten und zu verändern bzw. anzupassen. Sie nutzten und verwenden heute noch coole, freche Sprüche, die die Kunden ansprechen und prägen oder drucken sie auf die Notizbücher. Und zack, das Notizbuch hat einen völlig neuen, modernen, stylischen Look und wirkt sehr ansprechend.

 

Brand neu sind die Apfel-Notizbücher. Apfel-Notizbücher? Ja richtig, hört sich komisch an aber es funktioniert. Die neue Appeel-Kollektion folgt einer ökologischen Philosophie, die den Wert der Natur schätzt und respektiert. Denn das umweltfreundliche Papier von Appeel wird aus speziellen Pflanzenfasern gewonnen, die zuvor aus Apfelschalen und -kernen hergestellt wurden. Durch die patentierte Technik von Appeel bekommen die sonst entsorgten Reste einen ganz neuen Zweck. Sie werden in dem Verfahren zerkleinert, getrocknet und gemahlen und anschließend auf Ökopapier aufgegeben.

 

Neben den vielfältigen Notizbüchern hat Lediberg auch Kalender unterschiedlichster Art im Programm. Entgegen dem Befinden, dass niemanden mehr mit einem Kalender und Stift in der Hand rumläuft, sondern alles digital geschieht, ist es immer noch ein gewaltiger Anteil von 80% des Umsatzes bei Lediberg, den Kalender ausmachen. Am beliebtesten sind hier ganz klar der Tischquerkalender, Wochentimer, Buchkalender und der kleine Taschenkalender.

 

Das haben wir jetzt alle gelernt: Weniger ist mehr, und , Notizbuch ist nicht gleich Notizbuch, also Augen auf bei der Auswahl!

 

   

   

   

 

12.02.2020 | Elasto

 

 

Hans-Jürgen Hammer von Elasto war bei uns im CG Live Talk und im Zentrum steht natürlich wieder das Thema Nachhaltigkeit. Hier geht es diesmal darum, warum Kunststoff nicht gleich Kunststoff und schon gar nicht gleich Plastik, und oftmals auch tatsächlich die bessere Alternative ist.

 

Vor allem im Letzten Jahr stand der Kunststoff in Deutschland heftig in der Kritik. Kunststoff sei schlecht, sei nicht nachhaltig und überhaupt „böse“, hieß es von vielen Seiten. Gegen diese Vorurteile geht Hans-Jürgen Hammer von elasto mit aller Klarheit an. Denn es gibt wichtige und richtige Gründe, warum Kunststoff oft die nachhaltigste Option ist.

 

Aber zunächst mal zum Unternehmen: elasto feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum und ist damit ein echtes deutsches Traditionsunternehmen. Hans-Jürgen Hammer ist mittlerweile auch schon seit 20 Jahren mit dabei. Angefangen hat das ganze damals in der Garage von Gerhard Sperber mit Softbällen. Inzwischen wird mit ca. 240 Mitarbeitern in Sulzbach-Rosenberg produziert. Die Palette fasst ca. 1.500 Produkte.

 

Und was bringt Made in Germany neben der Qualität noch mit sich? Ganz natürlich: kürzere Transportwege und hohe Energieeffizienz. Das Energiekonto sagt: Danke! Und wo an Energie eingespart wird, da ist auch der grüne Haken bei der Nachhaltigkeit direkt mit gesetzt.

 

Hier ist klar: Da steckt Tipp-Topp Qualität dahinter. Und das ist auch schon der erste Punkt, an dem Kunststoff ganz klar unterschätzt wird: Es geht eben nicht um ein Wegwerfprodukt, wenn Qualität dahintersteckt und die Produkte zum Gebrauchs- statt zum Verbrauchsgegenstand werden – sprich: öfter wiederverwendet werden. Die Dosen, Schalen und Flaschen sind robust, dickwandig und nach höchsten Lebensmittelstandards produziert.

 

Und schön anzuschauen ist das ganze obendrein! Die Produkte kommen in einem wertigen und nachhaltigen Gewand, das sich an Naturprodukten orientiert: Kornblume, Aprikose Minze, Flieder, Schiefer und Haselnuss heißen die neuen Farben. Wem das vielleicht nicht so gut in die eigene Farbpalette passt, der kann sich die Dosen und Schalen ab einer gewissen Stückzahl auch anpassen lassen und fotorealistisch bedruckt wird sowieso bereits ab 500 Stück.

 

Sieht aber nicht nur nach Bio aus, sondern es steckt auch Bio drin! Der Kunstsoff für die Produkte besteht zu Teilen aus dem Ur-Kunststoff Polypropylen und zu Teilen aus Bio-Kohlenstoff-Ketten zum Beispiel aus Zuckerrohr. Und die Tendenz für den Bio-Anteil steigt! Seitdem der Kunststoff im Themenbereich Nachhaltigkeit nicht mehr so verteufelt wird, ist der Bio-Kunststoff stark auf dem Vormarsch.

 

Aber elasto kann auch noch mehr als nur Kunststoff: Seit etwa einem Jahr produzieren sie auch Flaschen aus Tritan und das auch in Deutschland. Durch die Veredelung im Premio Touch Verfahren kann die Flasche auch rundum erhaben bedruckt werden. Somit kann man seine Marke auf dem Produkt auch haptisch erleben. Optimal natürlich auch, wenn das eigene Logo dreidimensional ist.

 

Die Trends Nachhaltigkeit und Hochwertigkeit bei den Produkten lassen sich die Kunden tendenziell auch etwas mehr kosten, solange es in einem gewissen Rahmen bleibt. Dafür gehen entsprechend die Stückzahlen tendenziell runter. Ist ja auch klar: wenn weniger weggeschmissen wird, wird auch insgesamt weniger gebraucht. Insgesamt sind also robuste Kunststoffprodukte mit ihrer Klimabilanz auf jeden Fall ein Produkt für die Zukunft.

 

  

  

05.02.2020 | Nestler-matho

 

 

Danilo Linoria ist mit eineinhalb Jahren im Außendienst quasi ein Branchenneuling in der Werbemittelbranche. Nestler-matho dagegen existiert als echtes Traditionsunternehmen bereits seit 1965. Dabei setzt das Unternehmen von Beginn an rein nur auf Werbemittel und bietet in diesem Bereich den kompletten Rundum-Service. Anspruchsvolle Kunden bekommen hier sozusagen alles aus einer Hand. Das Motto lautet dabei „technic meets design“. Die Produktrange geht also von Technikprodukten, wie Radios, Lautsprecher und Ventilatoren bis hin zu Lunchboxen, Trinkflaschen und Bechern.

 

Nachhaltigkeit durch CO2-Ausgleich und Weizenstroh

 

Das aktuelle Produktportfolio steht dabei voll unter dem Thema Nachhaltigkeit. Im Live Talk erzählt Dalino Linoria, wie Nestler-matho durch die Zusammenarbeit mit natureOffice für den Transport aus Fernost einen CO2-Ausgleich schafft und auch schon bei der Produktion Wert darauflegt, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und viele nachwachsende Rohstoffe zu verwenden. Unter anderem spielt das Abfallprodukt Weizenstroh bei der Herstellung von Lunchboxen eine Rolle.

 

Zudem sind die Lunchboxen mit praktischen und cleveren Assets ausgestattet. Eine hat zum Beispiel einen Verschluss, der sich zum Smartphone-Halter für das Entertainment in der Mittagspause umfunktionieren lässt. Und bei aller Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit kommt das Ganze auch noch in hoher robuster Qualität daher.

 

Ein Highlight der Kollektion ist sicherlich die mobile Kaffeemaschine für alle Kaffeeliebhaber, mit der man sich unterwegs seinen Kaffee selbst frisch mahlen kann. Denn man weiß ja bekanntlich: selbst gemahlen schmeckt’s am besten. Wie das Ganze funktioniert hat uns Danilo Linoria spontan in einem kleinen Behind the scenes gezeigt.

 

Das DAB-Radio und der Hidden Champion

 

Aber auch Technik-Produkte hat Danilo Linoria mit dabei. Neben modernen und nachhaltig designten Bluetooth Lautsprechern steht neu auch ein DAB-Radio bei uns auf dem Tisch. Besonders am Herzen liegt Danilo Linoria auch eine Wifi-Steckdose: Der Hidden-Champion ist der wahrscheinlich erste Smarthome-Artikel auf dem Werbemittelmarkt, der sich per kostenloser App steuern lässt und auch mit Alexa und Google Home kombinierbar ist. Diesen Artikel fanden wir so spannend, dass wir auch dazu gleich ein kleines Behind the scenes gedreht haben.

 

Premiere im Social Media Team

 

Der CG Live Talk mit Nestler-matho war für mich persönlich mein erster Talk gleich am dritten Arbeitstag. Umso spannender war es, dass ich direkt in den gesamten Aufbau einbezogen wurde, eine der Kameras selbst geführt habe und bei den zwei spontanen Behind the scenes sogar eigenständig filmen konnte.

 

   

   

 

29.01.2020 | JUNG - Behind the scenes

 

 

Nach dem spannenden und interessanten CG Live Talk im einzigartigen Bonbonmuseum von JUNG in Vaihingen an der Enz, hatten wir die Ehre einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und machten einen Rundgang durch die Bonbonfabrik. Mit dabei waren Arne Paul Bender, Geschäftsführer, Joachim Roth, Produktionsleiter, Steven Baumgärtner, Michael und ich, Melina, aus dem Social Media Team.

 

Bevor wir die Produktion betreten durften, mussten wir strenge Hygienevorschriften beachten. Dazu gehörten beispielsweise der weiße Overall und das Haarnetz. Zuletzt wurden die Hände desinfiziert und hinein ging’s dann endlich in die Produktion. Das erste was ich wahrnahm neben großen, lauten Maschinen war der leckere süßliche Bonbongeruch.

 

Joachim Roth erklärte uns Anfängern mit seiner langjährigen Erfahrung jeden einzelnen Schritt einfach aber sehr anschaulich. Den Anfang jedes Bonbons machen die Bestandteile Zucker, Wasser und Glucose-Sirup, die in großen Tanks gelagert und warmgehalten werden. Glucose wird hergestellt aus Mais, Kartoffel- oder Weizenstärke und hat die Eigenschaft Zucker zu spalten. Durch diesen Prozess erhält das Bonbon erst seine Plastizität.

 

In einem großen Edelstahlbehälter werden dann die verschiedenen Bestandteile hinzugegeben und gemischt. Im Fachjargon wird das Gemisch aus Zucker, Wasser und Glucose-Sirup auch „Snörri“ genannt. Es ist handwarm und es kann noch kein spezieller Geschmack definiert werden. Über große Leitungen und einer Pumpe wird dieses Gemisch zur Kochstation gebracht. In einem großen Kupferkessel wird die Masse mit 142 Grad Celsius gekocht. Nach dem Abfüllen in den Transportwagen geht es zur Aroma-Station, in der zum ersten Mal die geschmackliche Rezeptur des Bonbons zum tragen kommt. Die entsprechenden Aromen werden hinzugegeben und anschließend wird die Bonbonmasse geknetet. Geknetet werden muss die Masse, weil sie nach dem Kochen zäh ist, aber eine weichere Plastizität erhalten muss. Bei dem Vorgang wird die Masse auf einem großen Teller zudem auf 80 Grad abgekühlt. Die Bonbonmasse läuft nach dem Kneten über zwei Förderbänder und wird vorher gewalzt, damit die Luft entweicht.

 

Über eine trichterförmige Spezialwalze wird die Masse daumenbreit zu einem Strang geformt. Sie ist jetzt nur noch handwarm. Der Strang läuft durch einen Prägekopf, der je nach gewünschter Form die Bonbons prägt. Im Anschluss werden die einzelnen Bonbons in einer Kühlstraße gehärtet. Danach werden sie in den gewünschten Werbetütchen verschweißt oder gewickelt.

 

So einfach, aber doch so viel Erfahrung benötigt die Herstellung von Bonbons. Nicht umsonst ist JUNG eine der ältesten Bonbonfabriken Deutschlands. Schon im Jahr 1828 unternahm JUNG die ersten Versuche, das Geheimnis, um das Bonbon-Kochen auf die Spur zu kommen. Seitdem haben sie sich in der Bonbonherstellung etabliert und haben mittlerweile sogar ihr eigenes Bonbonmuseum. Das einzige Bonbonmuseum deutschlandweit.

 

  

  

22.01.2020 | Prodir - Behind the scenes

 

Während unseres Besuchs bei Pagani Pens in der Schweiz im Dezember 2019 durften wir alle drei Produktionsstandorte besuchen und uns wurde ausführlich erklärt, aus welchen Bestandteilen ein Kugelschreiber besteht, wie sie zusammengesetzt werden und wie und in welcher Reihenfolge dies alles abläuft. Wir kamen aus dem Stauen nicht mehr raus, denn dass ein Kugelschreiber aus so vielen Einzelteilen besteht und dass Pagani Pens dabei noch alles selbst herstellt war uns allen nicht bewusst. Wahrscheinlich auch aus dieser Begeisterung und Neugier filmte ich sämtliche Produktionsschritte und -abläufe. Überall bewegte sich etwas: Maschinen drehten Kugelschreiber, steckten sie zusammen, polierten sie, um sie anschließend mit entsprechendem Unternehmenslogo zu veredeln. Da steckten so viel Liebe und Hingabe hinter, dass ich am liebsten alles einfangen wollte.

 

Der gesamte Prozess beginnt mit der Mischung des Kunststoffgranulats in der gewünschten Farbe. Dies wird anschließend erhitzt, geschmolzen und durch Maschinen in die richtige Form gebracht. Dadurch entsteht das Gehäuse, der Clip, der Drücker, der Ring im Drücker und die Spitze. Für das Innere des Kugelschreibers stellen andere Maschinen zunächst ein transparentes Röhrchen her, in das später die Tinte gegeben wird. Und auch die Tinte selbst wird bei Pagani Pens in verschiedenen Farben hergestellt. Es ist kaum zu glauben, auch die Fertigung der winzig-kleine Mine erfolgt in house. Hier kommt es besonders auf die Politur und die Oberflächenbeschaffenheit an, damit ein möglichst perfektes Schreibergebnis erzielt wird. Aus meterlangen Drahtrollen schneiden Maschinen für die Minen und die Spitzen Metallstücke in den entsprechenden Größen zurecht, um sie danach in die richtige Form zu pressen. Fingerspitzengefühl ist erfordert, wenn der Kunde eine polierte oder matte Metalloberfläche wünscht.

 

Während des gesamten Produktionsprozesses beschäftigen sich einige Mitarbeiter nur mit der Qualitätssicherung, der einzelnen Bestandteile, der Tinte und ihrer Schreibleistung und anschließend mit dem gesamten Produkt. Unter großen Lupen, kilometerlangen Schreibtests und Farbabgleichen wird jedes Detail geprüft, um echte schweizerische Qualität liefern zu können.

 

15.01.2020 | TROIKA

 

Seit 1992 entwickelt TROIKA in Deutschland Geschenkideen und vertreibt sie weltweit. Die vielfältigen Produkte vereinen überraschende Innovationen, praktische Funktionen und erfrischendes Design. Ganz aktuell verfolgt TROIKA außerdem das Motto „Organisiert unterwegs“. Denn gerade unterwegs kommt es auf jedes Detail an. Die Marke entwickelt und präsentiert deshalb robuste Reisebegleiter und ausgewählte Produkte für die Reise, damit der Mobilität nichts mehr im Wege steht. TROIKA steht für Design und Funktionalität, so dass auch die Produkte der mobilen Linie auf den ersten ebenso wie auf den zweiten Blick überzeugen. Die Marke ist bekannt aus dem Fachhandel, gleichzeitig lassen die Produkte sich hervorragend als Werbemittel umsetzen.

 

Uschi Kindlein selbst arbeitet bereits seit 30 Jahren in dem Unternehmen, das 1992 mit der Marke TROIKA startete und seither auf ein Team von 46 Mitarbeitern im Westerwald wuchs. Seit den sehr traditionellen Anfängen hat sich TROIKA heute zum Spezialisten für den organisierten Alltag entwickelt. Die Produktpalette steht heute neben langlebiger Qualität für eine hohe Designaffinität mit Witz und Detailliebe.

 

Im Talk stellt Ursula Kindlein unter anderem den „Saftsack“ vor, eine Tasche, die sehr organisiert alle Teile für den perfekt vorbereiteten Businesstermin bereithält. Das Extrafach für eine Powerbank gibt nicht nur den elektronischen Geräten „Saft“, sondern auch der Tasche oder dem Rucksack ihren Namen. Neben der Detailverliebtheit und der technischen Perfektion legt TROIKA großen Wert auf attraktive, verständliche Verpackungen, sind sie doch das erste, was der Kunde in der Hand hält.

 

Ein weiteres „Männergeschenk“ – Klischees liegen uns fern – ist die Alternative zur Handtasche: Ein praktischer Organiser für den mobilen Mann, in der er alle Artikel unterbringen kann, die sonst in diversen Hosentaschen und Gepäckstücken verteilt sein können. Dieses Reisebüro in Textil lässt sich sogar auf ein DIN A5 Notizbuch oder einen Trolley aufstecken. Ebenso praktisch ist die Crossbag, die nicht nur Stauraum für alles Notwendige bietet, sondern sich auch unkompliziert vorn, hinten oder seitlich tragen lässt.

 

Einer der aktuellen Topartikel ist das Schreibgerät „Construction“, das es mittlerweile in 20 Farben gibt. Der Kugelschreiber verfügt am gegenübergesetzten Ende zum einen über einen Touch Pen für Tablets. Daneben sind ein Lineal in Zentimeter und Inch, ein Kreuz-Schlitz-Schraubendreher sowie eine Wasserwaage integriert.

 

Ein absoluter Klassiker aus dem Hause TROIKA ist der PATENT-Schlüsselanhänger, den wohl heute fast jedes Kind kennt. Der patentierte Artikel fasst sechs Schlüssel, die sich einzeln und unkompliziert je nach Bedarf entnehmen lassen. In einer netten, wie beeindruckenden Anekdote erzählt Ursula Kindlein von einem begeisterten Endverbraucher, der seinen Schlüsselanhänger seit immerhin 27 Jahren benutzt und nun einen zweiten bestellen wollte. Das ist echte Nachhaltigkeit.

 

   

  

08.01.2020 | PSI / ReedExpo

 

 

Etwas „Schampuslaune“, ganz im Stil der 20er Jahre, etwas „roaring twenties“ und natürlich jede Menge „verrückte“ Ideen: Es war ein echter Start in die „Goldenen Zwanziger“, den die diesjährige PSI markierte, auf der 720 Aussteller aktuelle Neuheiten und Trends präsentierten. Sie unterstrich damit im Jubiläumsjahr des PSI-Verbands eindrucksvoll ihre Rolle als weltweit wichtigster Branchentreffpunkt und internationales Netzwerk in Europa. Auch wenn die Zahl leicht unter dem Vorjahres-Niveau lag: Insgesamt zählte der Veranstalter Reed Exhibitions 16.367 Besucher aus 81 Nationen (Vorjahr: 17.602).

 

 

Dem Gesamterfolg der PSI tat das indes keinen Abbruch, wie Steven Baumgärtner, CEO von cyber-Wear betont: „Die PSI ist die einzige globale Messe von diesem Format und die einzige Plattform, auf der sich diese Branche zeigt, wie und was sie wirklich ist. Hier investieren Unternehmen große Summen, um ihre Neuheiten, ihre Trends und sich selbst zu präsentieren und das in einem Höchstmaß an Qualität, welches ich in dieser Form kein zweites Mal kenne. Die PSI wird immer internationaler, was wirklich beeindruckend ist und die Relevanz und Bedeutung dieser Messe für die Branche, auch im globalen Kontext, unterstreicht.“  [i]

 

 

„Nicht nur das PSI Netzwerk feiert dieses Jahr seinen 60. Geburtstag, auch cyber-Wear als Unternehmen ist bereits 25 Jahre in der Branche. Es ist faszinierend, zu was sich beides entwickelt hat. Es macht aber vor allem deutlich, das Wachstum immer eine Option ist für die, die es wollen. Ein sehnsuchtsvoller Blick in den Rückspiegel ist dabei erlaubt, weil er die Generationen verbindet und wie ein emotionales Schmiermittel fungiert. Er darf aber nicht zur bestimmenden Einheit für unser Handeln werden. Wir müssen offen sein für Neues und für das, was kommt“, ist Steven Baumgärtner überzeugt. „Denn unsere Branche, wie auch die gesamte Weltwirtschaft, ist in einem Umbruch, es bedarf neuer Denkweisen, neuer Ansätze und neuer Visionen und dazu braucht es Einheit und Respekt mit- und füreinander.“

 

 

Michael Freter begrüßte am ersten Messetag die Besucher und gab einen kurzen Rückblick auf die Entwicklung des Verbands in den vergangenen 60 Jahren. Ebenso unterstrich Steven Baumgärtner in seiner Rede vor Besuchern, Kollegen und Medienvertretern die unverzichtbare Rolle der PSI als Leitmesse der Werbemittelbranche. Ins Detail gehen konnte die beiden „alten Branchenhasen“ abseits des Messetrubels am zweiten Messetag während des CG Lounge Talks, der als erster Talk in diesem Jahr in der stylishen cyber-Lounge in Halle 12 stattfand. Parallel war das Marketing-Team von cyber-Wear während der Messetage sowie auf dem Abendevent wieder unterwegs, um Stimmen, Trends und Neuheiten einzufangen.

 

 

Mit der cyber-Lounge entführte cyber-Wear seine Gäste in diesem Jahr nach Paris. Eingefasst von einer beleuchteten Rückwand mit dem Eiffelturm im Fokus schuf das Team ein edles Lounge-Ambiente in Gold, Petrol und unzähligen, besonderen Details wie von Hand aufgesprühten Labels auf dem bewusst „roh“ belassenen Spanplatten des Messebaus. Wohlfühlhighlights waren die gemütlichen Samtcouches und Sessel, ebenso wie das hervorragende 3-Gänge-Menü und der professionelle Barista an eigens Ton-in-Ton lackierter Siebträgermaschine.

 

Ein Gesprächsthema, das sogar den BeachCup in seiner Beliebtheit einholen konnte, war schon am ersten Messetag das Abendevent der Cybergroup. Im Paris Club auf der 17. Etage des 25hours Hotel mit spektakulärem Blick über Düsseldorf lud Cybergroup zu einer exklusiven, aufsehenerregenden Kunstausstellung ein. Über 40 Kunstwerke gestaltet durch die Partnerlieferanten, insgesamt 190 Gäste bestehend aus Kollegen, Freunden und Geschäftspartnern, eine fantastische Bewirtung und ausgelassene Stimmung ließen den Abend für alle Teilnehmer unvergesslich werden. Unter dem Motto „Gute Kunst tut Gutes“ werden nun im Nachgang zur Vernissage alle Kunstwerke versteigert und die hieraus resultierenden Erlöse einem der langjährigen sozialen Cybergroup Projekte - dem Heidelberg Project in Detroit – zu Gute kommen.

 

 

Bereits in den Wochen der Vorbereitung, aber vor allem während dieser insgesamt drei Tage in Düsseldorf beeindruckte das cyber-Team mit einer Meisterleistung an Organisation, Professionalität und Engagement. Insgesamt ein mehr als ereignis- und erfolgreicher Messeauftritt, auf den das gesamte Team stolz sein kann.

 

 

Die Eröffnungsrede, den CG Lounge Talk sowie alle Lieferanteninterviews finden Sie hier: https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 


[i] https://www.psi-messe.com/de/Abschlussbericht/Abschlussbericht-2020

 

  

  

26.02.2020 | Halfar - Behind the scenes

 

 

Seit über 30 Jahren entwickeln, produziert und vertreibt HALFAR® Taschen und Rucksäcke – mit großer Leidenschaft. Im Geschäftsbereich der Werbetaschen dreht sich alles um Taschen und Rucksäcke als Werbeartikel, Kundenprämien und Merchandisingartikel. Die Spezialtaschen sind maßgeschneiderte Taschen und Gurtsysteme, z.B. für technische Geräte, die speziell auf besondere Herausforderungen zugeschnitten sind. So ist HALFAR® zu einer Marke herangewachsen, die für besondere Qualität, Kreativität und umfassenden Kundenservice steht.

 

 

Wenn es um spezielle Technik- und Gerätetaschen geht, ist HALFAR® einer der führenden Anbieter in Europa. Die Produkte finden in vielen Branchen und Bereichen Verwendung z.B. als Rettungstasche, Gerätetasche, Werkzeugtasche und vieles mehr. Bei der eng mit dem Kunden abgestimmten Taschenentwicklung stehen dessen Wünsche und Anforderungen stets im Mittelpunkt. Gemeinsam wird ein Konzept erarbeitet und es werden Prototypen erstellt, bevor es in die Musterphase und am Ende in die finale Taschenfertigung geht. Auf diesem Weg schafft Halfar für seine Kunden eine individuelle Lösung für ganz besondere Herausforderungen.

 

04.03.2020 | Mahlwerck - Behind the scenes

 

Mahlwerck Porzellan ist der Premium-Hersteller für bedrucktes Porzellan in Deutschland. Mit Werbegeschenken von Mahlwerck Porzellan begeistern Sie Ihre Kunden und erzielen einen dauerhaften Marken-Effekt. Durch die innovativen Methoden, Porzellan mit Ihrem Logo oder Motiv zu bedrucken, zu gravieren und zu glasieren sind unsere Werbetassen und -becher bei anspruchsvollen Unternehmen und bekannten Marken in ganz Europa gefragt. Deswegen leisten über fünf Millionen individuell bedruckte Coffee to Go Becher, Tassen und Geschirr aus Porzellan jährlich ihre Dienste als unverzichtbare Werbeträger.

 

Die Werbeartikel sind echte Markenbotschafter, die laufend um neue Produkte ergänzt werden.

 

11.03.2020 | Polyclean

 

 Als innovativer und europaweit führender Hersteller hocheffizienter Reinigungsprodukte aus P-9000® Microfaser, setzt die POLYCLEAN International GmbH bereits seit dem Jahr 2001 auf zukunftsweisende und saubere Lösungen.

 

Von unserem Produktionsstandort im westfälischen Ahaus entwickeln, produzieren und distribuieren wir ein umfangreiches Sortiment an Reinigungstools für professionelle Anwendungen. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte so vielfältig wie die Wünsche unserer Kunden und ausgerichtet auf eine schonende Behandlung hochempfindlicher Oberflächen wie z.B.:

 

  • Chrom, Edelstahl Glas, Autolacke
  • Touchscreen & Retina-Displays
  • Brillengläser & Optische Linsen
  • Scanner, Kopierer, DVD, CD
  • Lackoberflächen
  • High-End-Produkte für maschinelle Fertigungszwecke

 

Wegweisende Patente, höchster Qualitätsanspruch und ein erfahrenes Team von 80 Mitarbeitern ließen POLYCLEAN in zwei Dekaden zu einem führenden Spezialisten in diesen Segmenten heranwachsen.

 

Heute vertrauen namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industriezweigen der Technologie und Kompetenz von POLYCLEAN. Von der Verwaltung über Entwicklung und Produktion bis zu einer reibungslosen Logistik bietet POLYCLEAN Reinigungslösungen aus erster Hand und, wo es darauf ankommt: Made in Germany.

 

18.03.2020 | WA Media

 

 

Die WA Media GmbH, 1982 als WA Verlag gegründet, mit Sitz in Köln ist Mediendienstleister, Informationsplattform und Eventveranstalter rund um die haptische Werbung. Zum Portfolio des Fachverlags gehören diverse Zeitschriften für den deutschen und europäischen Werbeartikel- und Marketingmarkt: die brancheninternen Publikationen Werbeartikel Nachrichten und das englischsprachige eppi magazine sowie die beiden Anwender-Magazine Promotion Products und HAPTICA®. Außerdem richtet WA Media jährlich die „HAPTICA® live – Erlebniswelt Haptische Werbung“ sowie den internationalen Wettbewerb Promotional Gift Award aus. Flankierende Newsletter, Webportale und Social Media-Aktivitäten sowie das Fachbuch „Haptische Werbung. Praxishandbuch für Werbeartikel“ runden das Angebot ab.  

 

25.03.2020 | SND Porzellan - Behind the scenes

 

 

Traditionshandwerk „Made in Germany“ trifft die Variationsvielfalt von heute

 

Seit 20 Jahren steht SND als inhabergeführtes Familienunternehmen für Qualität, Flexibilität, Zuverlässigkeit und persönlichen Kundenservice.
Produziert wird an der traditionsreichen thüringischen Porzellanstraße, wo tausende Becher pro Tag veredelt werden und ihren einzigartigen Schliff bekommen!

Individuelle und vertrauensvolle Beratung sind SND Porzellan dabei besonders wichtig. Denn sie sind erst zufrieden, wenn Sie es sind!

 

Handarbeit mit viel Liebe zum Detail

Der größte Teil unserer Weißware wird mittlerweile in Deutschland gefertigt. SND Porzellan bietet aber auch eine Auswahl an Produkten, die aus Europa und Fernost importiert werden. Gut ausgebildete Fachkräfte veredeln bis zu zwei Millionen Porzellanteile pro Jahr. Ihre Leidenschaft für das weiße Gold, ihr Fachwissen und ihre Innovationsfreude machen aus jedem einzelnen Stück etwas ganz Besonderes. Jeder Becher wird bei hier liebevoll in Handarbeit gefertigt und so wird aus jedem Stück ein Unikat.

 

Unterschiedlichste Veredelungstechniken von einem preisaggressiven Direktdruck mit schneller Lieferzeit bis hin zu aufwändigen Veredelungskombinationen mit Nano-Glanz, Hydrolack, Personalisierungen und vielem mehr. Und das alles „Made in Germany“.

01.04.2020 | WIL Langenberg

 

 

Seit 1991 steht LANGENBERG als Name für Qualitätstaschen und Qualitätsschirme. Jedes Jahr entwickeln wir neue Produkte, die als Werbeartikel nachhaltig und effizient eingesetzt werden. Neben der hochwertigen Qualität liegt ein hoher Fokus auch auf den markanten Merkmalen wie Funktion, Design und Preiswürdigkeit. Eine Tasche oder ein Schirm der Marke Langenberg ist ein Qualitätsprodukt, auf welches wir gerne eine dreijährige Garantie geben. Langenberg Taschen und Schirme werden ausschließlich in BSCI zertifizierten Produktionsstätten hergestellt. 

 

08.04.2020 | Kalfany Süße Werbung - Behind the scenes

 

Kalfany erstellt für Sie Werbeartikel, nicht nur ganz nach Ihrem Geschmack, sondern auch individuell für Sie verpackt. Hier wird für jeden Anlass das passende Konzept für Sie entwickelt.

Sie wollen als Werbeartikel Fruchtgummi verwenden, Süßigkeiten bedrucken oder suchen explizit nach personalisierten Gummibärchen mit Logo? Wir haben nicht nur die richtige Verpackung, sondern auch bei der Auswahl an Füllungen können Sie auf ein großes Angebotssortiment zurückgreifen. Profitieren Sie dabei von unseren starken Markenpartnern. Wir können für Sie z.B. Dextro Energy oder Pulmoll bedrucken. Ob Sie nun Traubenzucker bedrucken oder Ihren Kunden Bonbons mit Logo als kreatives, hochwertiges und preiswertes Werbegeschenk überreichen, oder sich für eine andere Süßigkeit Ihrer Wahl entscheiden, ist dabei Ihnen überlassen.

 

Ihre individuell verpackten Süßwaren

Als Spezialist für die Individualisierung hervorragender Süßwaren und starker Markenprodukte entwickelt Kalfany für Sie kontinuierlich neue Ideen für bedruckte süße Werbeartikel. Seit über 35 Jahren bietet das Unternehmen Ihnen dazu passende, süße Werbemittel aus der eigenen zertifizierten Herstellung an. Zudem verfügt Kalfany über eine Produktpalette anderer starker Marken, wie Dextro Energy, Ferrero, Gubor, Ritter Sport, my M&M's®, Lindt & Sprüngli, Pulmoll und viele mehr, mit denen Sie eine langfristige Kundenbindung, Steigerung Ihres Bekanntheitsgrades und Stärkung Ihres Images erreichen.

 

 

15.04.2020 | Reflects - Behind the scenes

 

Der Werbeartikel-Spezialist aus Köln.


Seit 1988 kaufen, entwickeln, veredeln und vertreibt Reflects eine immer größere Palette an Werbemitteln, die Botschaften greifbar machen. Weil sie Spaß machen, Ästhetik ausstrahlen, weil sie kreativ sind, vielseitig oder einfach gut. So sorgt Reflects dafür, dass Sie als unser Kunde genau die Werbemittel bekommen, die Sie gerade brauchen – oder von denen Sie vorher noch gar nicht wussten, dass Sie sie suchen. Einfach. Schnell. Mit Herz. Dafür arbeiten wir in Köln zusammen und ziehen die Fäden in der ganzen Welt. Wir liefern geprüfte Qualität und wollen Maßstäbe setzen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Branche.

 

 

 Lernen Sie REFLECTS® kennen:

 

  • 100 Mitarbeiter allein in Köln
  • Über 30 Jahre Branchenerfahrung
  • Über 1600 Werbeartikel ab Lager in Köln plus großes Portfolio an Artikeln in Sonderanfertigung
  • Experten-Team aus Verkauf, Produktentwicklung, Einkauf, Lager und Logistik, Produktion, Grafik und Administration

 


REFLECTS® Köln


Das Unternehmen ist seit 1988 fest verwurzelt in der Rheinstadt. Sie ist unser Drehkreuz in die ganze Welt. 2003 ist REFLECTS® von der City auf die grüne Wiese gezogen. Keine Sorge: Bei gutem Wetter können wir den Dom noch sehen. Als wachsendes Unternehmen brauchten wir Platz. Mit 13 000 m2 bietet unser eigenes Firmengebäude heute Raum für alles unter einem Dach.

 


Produkte von REFLECTS®

 

Über 1600 Produkte hat REFLECTS® für Sie in Köln auf Lager. Das Sortiment ist sehr vielseitig und umfasst die unterschiedlichsten Produktwelten. Hier die Bestseller:

  • Elektronik, wie z.B. Bluetooth Speaker, Powerbanks, USB Sticks, Multi-Ladekabel, Taschenlampen
  • Hochwertige Metallartikel, wie z.B. Schlüsselanhänger, Visitenkartenetuis, Brieföffner, Flaschenöffner
  • Drinkware, wie z. B. Kaffeebecher, Trinkflaschen
  • Büroaccessoires, wie z. B. Taschenrechner, Schreibgeräte
  • Freizeitartikel, wie z. B. Smartwatches, Werkzeuge, Spiele
  • Uhren, wie z. B. unsere Kollektion von über 250 Armbanduhren

 

22.04.2020 | René Rast

 

Harte Arbeit, Durchhaltevermögen und viele schlaflose Nächte sind der Preis, den man zahlen muss, um es bis ganz an die Spitze zu schaffen. Seit seiner Kindheit träumte René Rast von einem Cockpit in der DTM. Um das Ziel zu erreichen, machte er sich diese Eigenschaften zur Grundlage für seine weitere Motorsportkarriere. Die Investition zahlte sich aus: Auf viele erfolgreiche Jahre in den Porsche Cups und verschiedenen GT3-Rennserien folgten die ersten Meistertitel. Als Audi-Werksfahrer schaffte René Rast den Sprung auf die Weltbühne des Motorsports und startete bei den legendären Langstreckenrennen in Daytona, Le Mans, Spa und am Nürburgring. Im Jahr 2017 konnte er sich schließlich seinen Traum von der DTM erfüllen. Mit dem Audi Team Rosberg bestritt er seine Debütsaison in der Tourenwagenserie und griff erstmals ins Steuer des neuen Audi RS 5 DTM. Nach dem Titel 2017 und der Vizemeisterschaft ein Jahr später, folgt 2019 die dritte Saison mit dem Audi-Werksteam – und der zweite große Triumph.

 

29.04.2020 | Daiber - Behind the scenes

Die Gustav Daiber GmbH

Die Gustav Daiber GmbH wurde 1912 von Gustav Daiber in Ebingen auf der Zollernalb gegründet. Angefangen mit Textilzutaten wie Gummilitzen, Nähfaden und Knöpfen, ist das Unternehmen heute einer der größten Hersteller mit dem breitesten Sortiment für modische Corporate Fashion in Europa.

Für Daiber beginnt mit dem neuen Jahrtausend ein weiterer Meilenstein in der Geschichte: die Eigenmarken JAMES & NICHOLSON, hochwertige Corporate- und Funktionswear, sowie myrtle beach, Headwear und Accessoires, revolutionieren den Markt für erstklassige Corporate Fashion. Die wichtigsten Standbeine des Unternehmens sind Promotion, Sport, Freizeit, Business und Workwear.

Die Firma wird in dritter Generation von Rolf Daiber und in vierter Generation von Kai Gminder geleitet und beschäftigt 120 Mitarbeiter, das Headquarter befindet sich in Albstadt. Die Geschäftsführer nennen ausschlaggebende Faktoren für die erfolgreiche Entwicklung des Familienunternehmens:

Soziale und ökologische Verantwortung, hohe Qualität, Internationalität sowie ein gutes Gespür für Mode, Technologie und Lebensgefühl.

06.05.2020 | Stabilo

 


Die STABILO International GmbH ist einer der führenden Schreibgerätehersteller in Europa und wichtiger Teil der Unternehmensgruppe Schwan-STABILO, welcher unter dem Dach der Schwanhäußer Industrie Holding Gmbh & Co. KG angesiedelt ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Schreiben, Malen & Zeichnen und Leuchtmarkieren.

 

Mit über 1.500 Kolleginnen und Kollegen ist Stabilol tätig. Das Headquarter befindet sich in Heroldsberg bei Nürnberg. Stabilo produziert die Schreibgeräte in Weißenburg (Deutschland), Český Krumlov (Tschechien) und Johor Bahru (Malaysia). Die Produkte sind weltweit in mehr als 180 Ländern erhältlich. Seit über 160 Jahren produziert Stabilo die Lieblingsstifte seiner Kunden, die so sind wie die Marke: neugierig, trendbewusst, begeisternd und visionär!

 

 

Schwan-STABILO Gruppe

 

Die STABILO International GmbH ist wichtiger Teil der Unternehmensgruppe Schwan-STABILO. Die international tätige Unternehmensgruppe setzt auf drei eigenständige Geschäftsfelder: Kosmetik, Schreibgeräte und Outdoor.
Schwan Cosmetics ist ein weltweit führender Private-Label-Produzent für Kosmetikstifte und -produkte. Die vier Outdoor-Marken Deuter, Ortovox, Maier Sports und Gonso bestechen mit ihrer Innovationskraft und höchsten Qualitätsansprüchen.

20.05.2020 | Master Italia

 

 

Master Italia mit seiner Marke Atlantis ist ein authentischer italienischer Spitzenhersteller hochwertiger Headwear und Accessoires, der schon mehr als 20 Jahre national und international tätig ist. Dank seiner tollen Qualitätsprodukte hat Master Italia schon längst das Vertrauen von Kunden aus 54 Ländern weltweit gewonnen. Der Hersteller hat mehr als 3 Mio. Artikel im Lager und garantiert Lieferung innerhalb 24 Stunden.

 

Master Italia überzeugt mit seiner riesengroßen Auswahl an 200 Modellen von Caps, Beanies, Mützen und Hüten. Für jeden Geschmack und alle Jahreszeiten hat der Hersteller immer etwas parat. Freizeit, Sport, Business - hier wird jeder Bedarf abgedeckt.

 

Master Italia ist durch die SA 8000 zertifiziert (Social Accountability), das ist der erste internationaler Standard für die Zertifizierung von ethischen und sozialen Arbeitsstandards von Unternehmen.

 

Master Italia steht für die Umwelt und die Nachhaltigkeit und leistet einen aktiven Beitrag in der Förderung einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft mit dem Markenzeichen FSC.

13.05.2020 | ALTA SETA

 

 

Im historischen Wunstorf, zwischen Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover und dem Steinhuder Meer, positioniert sich das Team aus kundenorientierten, strategischen, kreativen und leidenschaftlichen Mitarbeitern. Um es von der ersten Anfrage hin zum perfekten Accessoires zu bringen wird hier diskutiert und entworfen, ausprobiert und bis zur Vollendung gebracht... und auch mal bei einem kurzen Spaziergang an der Alten Südaue mit Hinblick auf neue Ideen und Möglichkeiten gegrübelt. Wir stehen für eine kommunikative Lösung, die höchste Kundenzufriedenheit zum Ziel hat. Die Offenheit und der Mut zum Weiterdenken leiten das eingespielte Team von ALTA SETA. Sie müssen sich nicht mehr neu erfinden, tun dies aber gern für Sie und Ihre Kunden - und das nun schon seit über 17  Jahren erfolgreich.

 

ALTA SETA hat Spaß an der Arbeit

 

und weiß, das ist die Basis für den Erfolg und den hohen Qualitätsstandard im Unternehmen. Die Unternehmensethik und -kultur schafft stetiges Wachstum und Beschäftigung. ALTA SETA ist innovationsstark statt ideenlos, pragmatisch statt bürokratisch. Hier hat man keine Angst vor Veränderung oder Krisen, übt Risikobereitschaft und hat Vertrauen in die Zukunft, in Mitarbeiter, Partner und Kunden und das eigene Können - das sind die Grundlagen des Erfolges des Unternehmens.

 

ALTA SETA nimmt die gesellschaftliche Verantwortung als Teil seines ökonomischen Handelns sehr ernst. Hier wird nach dem Ehrenkodex des GWW gearbeitet.

 

ALTA SETA hat Grundsätze

 

und ist daher gegen Kinderarbeit und jedwede Ausnutzung der Menschen oder Schutzbefohlenen oder der Natur. Größte Sorgfalt und Nachhaltigkeit bei der Auswahl unserer Rohstoffe und Materialien hat allerhöchste Priorität. Respektvoller Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und Wettbewerbern - das macht bei ALTA SETA den Unterschied.

Zur Philosophie gehören ebenso: Kein Festhalten an Gewohnheiten, aus Fehlern lernen, um besser zu werden, Probleme kreativ und effektiv lösen, zum Nutzen Aller. Wir ermuntern zum täglichen Mut zur Wahrheit in einem kollegialen, turbulenten und konstruktiven Umfeld. Spaß und Lachen wird für uns weiterhin Motivation und Impulsgeber für ein erfolgreiches Miteinander sein.

 

 

18.12.2019 | Prodir

 

Der 20. und damit letzte CG Lounge Talk für dieses Jahr ist als Höhepunkt kaum zu übertreffen. Am wunderschönen Luganersee im Süden der Schweiz mit schneeweißer Bergkulisse sprachen Steven Baumgärtner und Dr. Eckhard Sohns, Geschäftsführer von Pagani Pens, über brandheiße Neuheiten, Nachhaltigkeit und die Marke Prodir.

 

Schon früh morgens hieß es für das gesamte Lounge Talk Team: Abreise zum Flughafen. Das Wetter über den Wolken war viel versprechend und genau so wolkenfrei und sonnig war es dann auch während des Talks. Noch vor dem Talk durfte das Team alle drei Produktionsstandorte von Pagani Pens besuchen und alle waren total fasziniert und erstaunt aus wie vielen Bestandteilen ein Kugelschreiber besteht und dass Pagani Pens zu 100% in der Schweiz selbst herstellt. Eine perfekte Vorbereitung für den Lounge Talk:

 

In wunderschöner Kulisse am Luganersee baute das Team das Set up direkt am Rande des Sees auf. Zwischendurch plätscherten die kleinen Wellen ans Ufer und ein Entenpärchen schwamm „wie ausgemacht“ durch das Bild.

 

Pagani Pens produziert mit drei Produktionsanlagen in der Schweiz. Sie sind stolz darauf 100% vertikal integrierter Hersteller auf höchstem Qualitätsniveau zu sein. Dieses Qualitätsniveau könne nur durch die hohe Fertigungstiefe erreicht und erhalten werden, so Dr. Eckhard Sohns. Auch Steven Baumgärtner war überrascht und begeistert, dass sie von der Mine über die Tintenpaste bis hin zum Gehäuse alles zu 100% Swiss Made produzieren. Manchmal kam es ihm vor, dass nicht mehr über Schreibgeräte gesprochen wird, sondern über Raketenforschung, so komplex ist das Thema und mit so viel Leidenschaft arbeiten und forschen die Mitarbeiter dort.

 

Ursprünglich hat Pagani Pens im Jahr 1961 mit den Spitzen begonnen. Die Spitzen sind ein sehr kleines feinmechanisches Element, für die eine enorme Präzision notwendig ist, um ein qualitativ hochwertiges Schreibgerät zu erstellen. Unter der Marke Premec werden verschiedene Komponenten wie die Spitze, die Mine oder die Kugel für unterschiedliche Schreibsysteme hergestellt.

 

Das besondere an Pagani Pens ist das Know-how und die erfahrenen Mitarbeiter, die jeden Tag aufs Neue forschen und entwickeln, um die Schreibgeräte noch besser und innovativer zu gestalten. Zugleich wissen sie mit den Anforderungen an Schreibgeräte der verschiedenen Länder wie China, Russland oder Amerika umzugehen und wissen sie entsprechend umzusetzen. Dieses Know-how betrifft natürlich auch Fertigungstechniken, Qualitätsstandards und Zertifizierungen, die im Unternehmen fest verankert sind.

 

Neu und ein absolutes Must have im Produktprogramm ist der QS Stone, ein Produkt, das sich in den Materialien, im Gewicht und im Look deutlich von anderen Schreibgeräten unterscheidet. Sie werden aus einem mit Mineralien angereicherten Spezialmaterial hergestellt, was den Kunststoffanteil bei jedem einzelnen Gehäuse um nachhaltige 60% reduziert. Zugleich erhält er aber 50% mehr Gewicht, was die Wertigkeit deutlich steigen lässt. Er liegt besser in der Hand und fühlt sich hochwertiger an, wodurch der Wunsch das Produkt zu behalten steigt.

 

Der QS Stone, aber auch alle anderen Schreibgeräte von Prodir sind dafür gemacht lange zu halten. Ohne Langlebigkeit keine Nachhaltigkeit. Prodir hat sich als erster Hersteller im Werbemittelmarkt entschieden, ausschließlich Kugelschreiber mit auswechselbaren Minen anzubieten. Denn nur eine lange Nutzungsdauer garantiert effektive Ressourcenschonung und sorgt gleichzeitig dafür, dass Markenbotschaften über einen langen Zeitraum viele Menschen erreichen. 

 

Die absolute Weltneuheit, die cyber-Wear schon im Lounge Talk zeigen durfte, ist der QS40 Air. Die Oberfläche des QS40 Air ist perforiert und hat eine Wabenoptik und zeigt somit das Innere des Schreibgeräts. Auch hier werden 60% weniger Kunststoff benötigt, wodurch das Produkt sehr leicht ist. Bei vielen Menschen hat das Produkt einen hohen Überraschungseffekt, aufgrund des absolut neuen innovativen Looks. Dieser Artikel zeigt perfekt, wie sehr das Design der Produkte Prodir am Herzen liegt und wie präzise es ausgearbeitet wird. Bei dem QS40 Air kann der Kunde mit verschiedenen Farben des Gehäuses sowie der Mine arbeiten, wodurch ein ganz individueller Look entsteht.

 

         

11.12.2019 | JUNG since 1828

 

Arne Bender und Steven Baumgärtner sprechen im Bonbon-Museum von JUNG über die Geschichte von JUNG und die der Bonbons und über mehr als 40 Neuheiten. In spannender Kulisse lernen wir u.a. auch wofür die große Bonbondose früher eigentlich genutzt wurde. In Vaihingen an der Enz gibt es Außergewöhnliches zu sehen und zu erleben: Hier ist das einzige Bonbon-Museum Deutschlands zu finden. Im Gummi-Bären-Land (Werksverkauf) von JUNG wird die lecker, lutschige Geschichte des Bonbons in einer witzigen, interessanten Dauerausstellung gezeigt. Wer schon immer einmal wissen wollte, wo eigentlich Bonbons herkommen, wer sie zuerst gegessen hat, wie sie früher hergestellt und verkauft wurden, warum sie gegen Husten helfen und seit wann sie mit Werbeaufdrucken verschenkt werden, der ist im Bonbon-Museum richtig. Denn hier werden auf 300 Quadratmetern Bonbons, Bonbondosen, Bonbon-Herstellungsmaschinen und alte Werbemittel in einer humorvollen kulturgeschichtlichen Ausstellung in Szene gesetzt.

 

Erste Versuche, dem süßen Geheimnis des Bonbon-Kochens auf die Spur zu kommen, unternahm JUNG bereits im Jahre 1828. Was damals mit der Herstellung von Konditoreiwaren im Kleinen begann, entwickelte sich zu einem Unternehmen mit einem breiten und innovativen Sortiment. Die ersten Schritte zum klassischen Werbe-Bonbon machte der frühere Geschäftsführer Walter Kühlbrey. Mit seiner Idee, Bonbons in individuell bedrucktem Wickelpapier anzubieten, schlug er den richtigen Kurs für den Traditionsbetrieb ein. Beim Werbe-Bonbon allein ist es nicht geblieben. Heute sind Sweets, Snacks & Co. aus der Werbewelt nicht mehr wegzudenken. Von Klassikern wie Kräuterbonbons, Fruchtgummi und Bretzeln finden Kunden neben umfangreichen saisonalen Weihnachts- und Osterartikeln auch Eiweißriegel, Apfel Cubes oder Traubenzucker. Nachhaltige, vegane und zuckerfreie Artikel vervollständigen das vielfältige Sortiment, so dass bei den Kunden keine Wünsche offenbleiben.

 

Neu im Snackbereich sind in cooler Dose verschiedenste leckere Nussvarianten. Daneben gibt’s Käsechips und Brotchips aus Deutschland und Pizzasnacks aus Italien. Fehlen dürfen natürlich nicht die beliebten Pretzel Balls von Roland im auffälligen Tetraeder. Gesund aber vor allem knackig und fruchtig wird es mit den Apfel Cubes. Die mittlerweile sehr beliebten getrockneten Apfelstückchen gibt es jetzt in neuer cooler Verpackung. Steven Baumgärtner probierte sich durch viele Muster und erlebte ein Geschmackserlebnis nach dem anderen. „Qualität muss man schmecken und schmeckt man auch bei uns und das ist uns sehr wichtig. Wir setzen keine günstigen Rohstoffe ein, sondern achten immer auf die beste Auswahl.“ Daher sind sehr viele Markenprodukte wie Powerbar, Trolli, Skittles, Mars, Bahlsen, Lindt und viele mehr im Produktprogramm zu finden.

 

Die wahrscheinlich kleinsten Bonbons der Welt finden Platz in der Slim Box Mini. Sie bietet genügend Platz für die Werbebotschaft und für die Bonbons und ist trotzdem noch klein genug, um in die Hosentasche zu passen. Dank ihres Klickverschlusses lässt sie sich schnell öffnen und wieder schließen. Ab sofort kann man die kleine Box für Unterwegs auch mit Skittles oder M&M’s befüllen. Powerbar im schicken Werbeschuber ist die ideale Lösung für den nächsten Firmenlauf, für Sportbegeisterte und Ernährungsjunkies. Handlich, klein und schmackhaft sorgt er für die richtige Energieversorgung vor und nach dem Sport.

 

Der supercoole Adventskalender in LKW-Form sorgt garantiert für Aufsehen. Die großzügige Werbefläche ist rundum individuell bedruckbar und hinter den Türchen verstecken sich leckere Ritter SPORT Schokotäfelchen. Er besteht zu 100 % aus recycelbaren Materialien und einer zu 100 % klimaneutralen Produktion.

 

Eine glasklare Werbebotschaft überträgt das nostalgische Mini Bonbonglas. Gefüllt werden kann es nach Belieben mit Bonbons der verschiedensten Geschmacksrichtungen. Als i-Tüpfelchen lässt sich der Verschluss mit Doming individualisieren.

 

JUNG hat zwei eigene Bienenstöcke auf dem Dach und stellt daraus Honigbonbons her. Daneben unterstützen sie das Projekt „nearBees“. Dieses steht für Umweltschutz – Nachhaltigkeit – lokaler und bewusster Konsum. Mit nearBees wird die Honigvermarktung für Imker radikal vereinfacht und zudem einen bequemen Zugang zu lokalem Honig ermöglicht.

 

Im originalgetreuen Kaufladen aus dem Jahre 1893 wurden früher Süßigkeiten und Chemikalien verkauft und Arne Bender löste das Rätsel wofür die große Bonbondose früher genutzt wurde. Sie wurde verschweißt und wurde an beiden Seiten von Schwimmanfängern befestigt, damit sie genügend Auftrieb bekommen und nicht untergehen.

 

Neu im Bereich Nachhaltigkeit gibt’s ab sofort eine gartenkompostierbare Folie gefüllt mit Trolli Fruchtgummi mit Fruchtstückchen oder als vegane Variante. Die für Arne Bender ökologisch sinnvollste Version ist die perforierte Karte mit Sweets. Das Produkt wird gegessen und es entsteht nur wenig Müll.

 

https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

   

04.12.2019 | ZOGI

 

Jörg Herzog, gerade aus China zurück, bringt vier coole neue Produkte mit in den Talk. Wie sie funktionieren, was ihre Besonderheiten sind und welche Trends es noch gibt, präsentierte er im vergangenen CG Lounge Talk. ZOGI gibt es bereits seit 15 Jahren am Markt. Sie haben angefangen mit außergewöhnlichen Designartikeln, die oft selbst designt wurden. Die Generation USB-Sticks und Elektronik war richtungsweisend im Jahre 2003 und bestimmte das zukünftige Hauptproduktprogramm. Natürlich ist ZOGI daneben auch offen für andere Artikel. Voraussetzung sind immer hochwertige designorientierte Artikel mit gutem Preis-Leistung-Verhältnis.

 

In ZOGI’s Produktwelten finden Kunden unter anderem Reflexionsartikel, Winterartikel, cyber-Sicherheit, kleine Helferlein oder Funartikel. Dabei legt ZOGI immer Wert auf die Technik, das Design und die Verpackung jedes einzelnen Artikels. Brandneu ist „Rush n‘ Shave“, ein kleiner Rasierer für Unterwegs. Der Rasierer passt auf jedes Smartphone und schon kann es losgehen mit der Rasur. Praktisch ist er vor allem für die, die viel unterwegs sind und wenig Zeit Zuhause haben oder für die, die ihren Rasierer vergessen haben.

 

Mit Steven Baumgärtner hat Jörg Herzog die „Drops Speaker“ das erste Mal als Prototypen entdeckt. Beide waren sofort von dem Artikel überzeugt und cyber-Wear setzte sie bereits als Eigenwerbung um. Die Kombination aus Design und Technik war wieder mal dafür verantwortlich, dass das Produkt in das Programm von ZOGI aufgenommen wurde. Dazu ist der Speaker sehr innovativ, hat eine sehr gute Klangqualität und spricht eine breite Zielgruppe an. „Niedriges Budget muss nicht gleich heißen, dass das Produkt gruselig aussieht. Das beste Beispiel ist der Speaker, er sieht trotz niedrigem Budgetrahmen super schick aus“, so Steven Baumgärtner. Verfügbar sind sie in sieben verschiedenen Farben und können mit dem Tampondruck auf der Front veredelt werden. Die Lieferzeit beträgt rund sieben Tage und die Mindestmenge liegt bei nur 50 Stück. Mit Bluetooth Version 4.2 oder Line-In 3 Watt Leistung und kinderleichte Bedienung sind die Speaker ein Must-Have für Freizeit Sport oder Büro. Zwei Drops Speaker können miteinander gekoppelt werden, sodass ein Stereo Effekt erzeugt wird.

 

Ein Must-Have für jeden modernen Arbeitsplatz ist der „Glow Desk“. Er dient als Stiftehalter, kabellose Ladestation, Smartphone-Halterung und USB-Hub in Einem. Mit dem Logo als beleuchtete Gravur in der matten Soft-Touch Oberfläche wird „Glow Desk“ zum absoluten Hingucker und Schmuckstück. Der Artikel wird aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und auch die Verpackung hebt sich deutlich von anderen Artikeln ab.

 

Absoluter Trend ist aktuell Wireless Charging. Passend dazu bietet ZOGI „PRIME TIME wireless“ an, ein echtes Premium Gadget. Es verbindet eine hochwertig verarbeitete formschöne Digitaluhr mit praktischen und leistungsstarken High-Tech Funktionen, allen voran die Wireless-Charging-Funktion. Daneben bietet der Wecker viele weitere praktische Funktionen: Alarm-Funktion, 5 Watt Lautsprecher zur Wiedergabe über aktuellste Bluetooth Version 5.0 AUX oder SD- Speicherkarte, FM Radio, integriertes Mikrophon zum Freisprechen und einen hochwertigen wiederaufladbaren Akku mit 2.000 mAh. „PRIME TIME“ eignet sich perfekt für den Nachttisch, für Reisen oder aber für das Büro.

 

Auf Produktsicherheit und Nachhaltigkeit legt ZOGI sehr viel Wert. Extra dafür wurden eigene Abteilungen gegründet. Diese haben ZOGI aus technischer Sicht und aus Produktsicht weit nach vorne gebracht und es wird zukünftig Produkte aus neuen Materialien geben und nachhaltigere Verpackungen.

 

Schauen Sie sich hier den CG Lounge Talk mit Jörg Herzog von ZOGI nochmal an: https://mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

     

27.11.2019 | uma Schreibgeräte

 

Das Thema Schreibgeräte ist fest in der DNA des Unternehmens uma verwurzelt. Alexander Ullmann als einer der Geschäftsführer stellt Neuentwicklungen und Trends vor. Uma ist stolzes Familienunternehmen. Der Einspieler zeigt die Historie und den Erfolg des Unternehmens gleichermaßen. Selbst beinahe erstaunt erzählt Gründer Fritz Ullmann die Anekdote, wie im vergangenen Jahr 87 Millionen Kugelschreiber verkauft wurden – seine Reaktion: Dann hat ja quasi jeder Deutsche einen uma-Kugelschreiber!

 

Gemeinsam mit Bruder und Vater führt Alexander Ullmann das Unternehmen heute in dritter Generation im süddeutschen Fischerbach, wo das Unternehmen in diesem Jahr bereits sein 70-jähriges Bestehen feiert. Damals kam der Opa auf die bis heute bewährte Idee, seine Schreibgeräte als Werbeträger zu anzubieten. Bis heute steht das Örtchen Fischerbach nun für das Unternehmen – und umgekehrt, die Regionalität ist Herzenssache. So tragen heute nicht nur die drei Geschäftsführer, sondern mittlerweile auch eine Schule, ein Kindergarten, eine Straße den Namen Ullmann.

 

Das Portfolio ist umfangreich und holt jeden Kunden in seinen speziellen Bedürfnissen ab. Aktuell insgesamt 350 Modelle mit verschiedensten Varianten, Materialien und Oberflächenbeschaffenheiten heben die Marke uma vom Wettbewerb ab. Wichtige Bestandteile sind dabei vor allem Kunststoffkugelschreiber sowie Marker und Highlighter. Neben den gebotenen Standardfarben sind Sonderfarben jederzeit umsetzbar. Trotz eines so traditionellen Werbemittels wie dem Kugelschreiber, sind über Material, Haptik und dieser großen Farbauswahl doch immer wieder neue Entwicklungen möglich. Ullmann nennt das schmunzelnd, „der Schreibmine immer wieder ein neues Kleid anziehen“.

 

Den Drehkugelschreiber „CORAL“ bezeichnet Alexander Ullmann als seinen PSI-Stift. Neben der gewohnt hohen Schreibqualität fällt der Stift durch Vollgummierung an Gehäuse und Clip auf. Wie alle Schreibgeräte aus dem Hause uma ist auch dieser „Made in Germany“. Zudem übersetzt das Modell „BRUSH GUM“ die gleiche Farbvielfalt und die gummierte Oberfläche auf einen Metallkugelschreiber. Der wertige Stift mit besonderem Soft Touch wird in diesem Jahr auch in der cyber-Lounge eingesetzt. Ausnahmsweise realisiert uma dafür sogar das nicht ganz pflegeleichte Weiß. Sets bilden dabei in allen Sortimenten die verschiedenen Schreibtechniken aus Kugelschreiber, Rollerballs, Füller usw. ganz nach Wunsch des Kunden ab. Das erweitert, neu auch mit dem Patronenroller, die Auswahl zusätzlich.

 

Mit der Fertigung in Deutschland positioniert sich uma bereits im Thema Nachhaltigkeit. Ein weiterer wichtiger Ansatz ist daneben die Materialauswahl. Ein Fokus des Unternehmens liegt hier auf dem Recycling von PET-Flaschen. Die Flaschen werden dazu geschreddert, in Granulat verwandelt und als Kugelschreiber zu neuem Leben erweckt. Aus einer 0,5l-Flasche entsteht dabei genau ein neues Gehäuse. Das bedeutet, dass dieses Gehäuse zu 100% aus recyceltem Material besteht und dem Kreislauf als geschlossener Kette wieder zugeführt werden kann. Jeder Stift trägt zudem das Label „Klimaneutral“. Zum CO2-Ausgleich investiert uma wiederum regional, beispielsweise in Aufforstung im Schwarzwald. Rund wird das Thema wiederum mit nachhaltigen Kugelschreibern, klimaneutral produziert vor Ort und aus Schwarzwälder Buchenholz. Die stetig steigende Nachfrage repräsentiert den Wandel im Denken der Werbemittelbranche, sowohl seitens der Lieferanten als auch der Kunden. Der Trend geht Richtung geringere Menge zugunsten eines wertigeren, nachhaltigeren Produkts.

 

https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

  

      

20.11.2019 | FARE

 

Passendes bergisches Wetter für das spannende Thema Regenschirme: Spezialist FARE stellt die Komplexität von Regenschirmen dar, die Technik, die im Schirm steckt, Gestaltungsmöglichkeiten und neue Produkte.

 

Dieses Mal hat nicht cyber-Wear, sondern der Lieferant eingeladen. Der langjährige Partner und Lieferant FARE begrüßte das gesamte Filmteam in seinem neuen Gebäude in Remscheid.

 

Passend zum bergischen Wetter beleuchteten CEO Steven Baumgärtner und Volker Griesel, Geschäftsführer von FARE, das Thema Regenschirme. Viele mögen denken, Regenschirme – langweilig. Aber das ist alles andere als wahr. cyber-Wear und FARE arbeiten schon sehr lange zusammen und haben bereits viele spannende Projekte umgesetzt. Dabei gleicht kein Schirm dem anderen. Was kann also der Schirm? Wie kann er gestaltet werden? Welche Technik drin?

 

FARE wurde 1955 gegründet und begann zu dieser Zeit nicht mit Regenschirmen. Sie verkauften zunächst Werkzeuge auf der gesamten Welt. Durch eine zufällige Begegnung fingen sie an Schirmteile für die damals in Europa angesiedelte Schirmindustrie zu importieren. In den 80er und 90er haben sie dann komplett auf das Thema Werbeschirme umgesattelt.

 

Ein technisch aufwendiger Taschenschirm hat rund 150 Einzelteile, die in Handarbeit in Fernost zusammengesetzt werden. Dort hat FARE langjährige zertifizierte Partner, die diese Herstellung übernehmen. Alle Partner sind amfori BCSI (Business Social Compliance Initiative) zertifiziert. Damit verpflichtet FARE seine Partner zur Einhaltung des amfori Verhaltenskodex und fördert so verantwortungsbewusstes Handeln und bessere Arbeitsbedingungen. Dank der Einzelteile, der Handarbeit und der Veredelungsvarianten kann der Schirm sehr individuell gestaltet werden.

 

FARE bietet knapp 100 verschiedene Regenschirmmodelle an in vielfältigen Farbausführungen, die bereits auf Lager sind und sofort abgefragt werden können. Daneben haben sie zahlreiche Sonderanfertigungen, die über eine kleine Veredelung und über die Umsetzung eines kleinen Logos weit hinausreichen. Es werden beispielsweise vollflächige Spezialanfertigungen mit vielen individuellen Details hergestellt. Der Trend geht absolut zur Individualisierung, denn bei FARE machen diese Sonderanfertigungen aktuell rund 40 Prozent aus. Die Kunden planen dementsprechend lange Lieferzeiten von 14-16 Wochen schon von Anfang an mit ein und nehmen sie gerne in Kauf. Die Länge der Lieferzeiten sind darin begründet, dass keine Standardware in Fernost veredelt wird, sondern Sonderteile gefertigt und mitverarbeitet und anschließend erst veredelt werden. Zudem benötigt das Schiff ca. 30 Tage bis zum europäischen Seehafen, wie z.B. Hamburg.

 

Der FARE Musterschirm zeigt welche Veredelungen machbar sind. Verschiedenste Farben und Farbkombinationen in Verbindung mit der Veredelung des Logos sind denkbar. Und das nicht nur auf der Außenseite des Schirms, sondern auch auf der Innenseite. Theoretisch könnte jeder einzelne Keil des Schirms individuell umgesetzt werden. Zur Werbeanbringung werden der Transferdruck, Siebdruck für den Bezug und die Lasergravur und Doming für den Griff angeboten. Ein hervorragendes Mittel, um dem tristen Grau von Regentagen eine fröhliche Seite abzugewinnen ist der Colormagic-Druck. Sobald die Oberfläche nass wird, wird der Druck transparent und die darunter liegende Farbe sichtbar. Die Kreativität ist aber nicht nur auf die Schirmkeile beschränkt, sondern auch der Griff, das Schließband und die Schutzhüllen lassen sich vielseitig gestalten.

 

Das Thema Nachhaltigkeit ist bei FARE sehr wichtig. Im Programm ÖkoBrella setzt FARE beispielsweise auf einen Bambusgriff und auf Bezugsmaterial aus recycelten PET-Flaschen. Daneben spart FARE ab sofort bei der Herstellung der Schirme enorm viel Energie und vor allem Wasser ein. Das klassische Färbeverfahren von gewebten Stoffen benötigt große Mengen an Frischwasser, Chemikalien und Energie. Das neue FARE waterSAVE Verfahren funktioniert „trocken“, wodurch die energieaufwändige Reinigung und Aufbereitung des Wassers komplett entfällt. Auf dieses Verfahren stellt FARE mit einigen seiner Topsellern im nächsten Jahr komplett um.

 

Eine absolute Neuheit ist die Veredelung des Stocks beim Taschenschirm. Bisher war dies nicht möglich, da der Stock beim Öffnen und Schließen auseinandergezogen wird und bei einer klassischen Lackierung dabei verkratzte. Durch das Einfügen von patentierten Teilen im Stock kann dieser ab sofort auch farblich individuell gestaltet werden.

 

Neu zudem ist - entgegen dem Trend, das alles leicht und klein sein muss, der FARE Steel. In diesem robusten Schirm sind der Griff, Druckknopf, Top und Gestellteile aus Stahlteilen, die dem Schirm ein entsprechendes Gewicht verleihen. Für viele Kunden ist dieses Gewicht wichtig, da sie gerne „was in der Hand haben“.

 

Viele interessante Möglichkeiten, die es wert sind, sich mit dem Thema Regenschirme näher zu beschäftigen. Schauen Sie sich den CG Lounge Talk mit Volker Griesel hier an: https://mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

 

   

   

 

13.11.2019 | PROMOWOLSCH

 

Als der Inhaber Wolfgang Schmidt von Promowolsch vergangenen Mittwoch Gast im CG Lounge Talk war, nutzte er die Chance, um Steven Baumgärtner erstmal zum 25-jährigen Firmenjubiläum zu gratulieren. Mit einem großen bunten Strauß Fliegenklatschen aller Arten und Formen beglückwünschte er ihn. Die Fliegenklatschen sollten zugleich für den Anfang von Promowolsch stehen. Denn mit Fliegenklatschen aller Formen, Farben und Größen begann Wolfgang Schmidt sein Geschäft.

 

Für alle die, die Promowolsch noch nicht kennen: Promowolsch steht für Promotion Wolfgang Schmidt und ist nun schon 22 Jahre am Markt. Spezialisiert hat sich Promowolsch auf Hightech Spritzguss Artikel „Made in Germany“.

 

Ein absoluter Renner und mit cyber-Wear schon oft umgesetzt ist der Eiskratzer 2K. „Für mich ist es der beste Eiskratzer“, so Steven Baumgärtner. Aufgrund seines stabilen und in der Hand perfekt liegenden Griffs und der konkaven Form der Kratzfläche ist er bestens geeignet, um Eis von den Autoscheiben zu entfernen. Die konkave Form hat sich der Form der Autoscheibe angepasst und Kratzer entstehen aufgrund dessen erst gar nicht. Durch das gleichzeitige Einspritzen von zwei Farben während des Herstellungsprozesses kann das Produkt individuell nach Kundenwünschen gefertigt werden. Daher stammt auch das „2K“ im Produktnamen.

 

Eine sehr gute Sache ist die nun schon 20-jährige Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Pfalz. Hier fertigen Menschen mit Behinderungen hochwertige Produkte. Die Produkte sind handgemacht, solide und nachhaltig und die Arbeit schenkt diesen Menschen eine wertvolle Beschäftigung. Durch die Übernahme eines Kunststoffverarbeiters der Lebenshilfe war die Grundlage geschaffen und durch die eigenen Werkzeuge fertigen sie nun also die Eiskratzer für Promowolsch.

 

Für dickeres Eis auf den Scheiben und in höheren Lagen eignet sich der Eiskratzer „Alpenrambo“ perfekt. Was in der Alpenregion schon nahezu unumgänglich ist, soll jetzt auch in Deutschland überzeugen. Durch die Messingklinge können dicke Schichten Eis und Schnee schnell und einfach entfernt werden. Angst vor Kratzern muss man dabei nicht haben, denn Messing ist noch weicher als Kunststoff.

 

Ganz neu und im CG Lounge Talk erstmals gezeigt ist der Eiskratzer „Titan“. Der „Titan“ ist ein Eiskratzer mit Eishobel. Die Anordnung und die Winkel der Hobel wurden in einem wissenschaftlichen Institut erforscht und festgelegt, um ein optimales Brechen des Eises zu erreichen. Auch dieser wird in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe gefertigt und rundet das Angebot an Eiskratzern somit ab.

 

Seit 20 Jahren hat Promowolsch die Alleinvertriebsrechte der Eiskratzer.  Nachgemachte Produkte werden regelmässig abgemahnt und vom Markt genommen! Namhafte Verletzer haben sich bereits unterworfen.

 

  

  

  

06.11.2019 | PSI Journal

 

 

Es ist bereits der 14. CG Lounge Talk den CEO Steven Baumgärtner führt. Eigentlich stellt er dabei Partner-Lieferanten Fragen rund um aktuelle Themen und neue Produkte. Dieses Mal war es andersherum: Ursula Geppert vom PSI-Journal ließ sich nach einer Besichtigung des neuen Headquarters spontan auf ein Interview ein, denn sie interessierte neben dem neuen Gebäude auch das brandneue Format der Cybergroup das einzigartig in der Branche ist.

 

Wie sind Sie auf die Idee dieses neuen Formats gekommen?
„Die Idee dahinter war etwas Neues zu machen, etwas Anderes. Wie können wir uns und die Branche anders darstellen und was gibt es an neuen Formaten. Wir haben bereits schon viele Making of Videos gedreht, sei es bei Lieferanten oder für Kunden oder neue Produkte erklärt und vorgestellt. Wir haben ein super Setup, bestehend aus drei Mitarbeitern und das technische Equipment, ohne das alles sowieso nicht möglich ist. So drehen wir beispielsweise auf der PSI Live-Interviews, die dort sofort verarbeitet und gestreamt werden. Im Zuge des Umzugs in das neue Gebäude kam dann in einem Marketingmeeting die Idee auf einen Live-Talk mit Lieferanten und ihren neuen Produkten à la Frühstücksfernsehen zu machen. Die drei ersten Live-Talks kamen so gut an, dass wir beschlossen dieses Format fortzusetzen.“

 

Werden bestimmte Themen in den Mittelpunkt gestellt?
„Es sind immer Lieferanten-spezifische Themen, denn der Lieferant soll im Vordergrund stehen. Wir wollen mit dem Format informieren, Neuheiten und Trends zeigen, aber trotzdem soll sich der Lieferant und seine Arbeitsweise auf dieser Plattform präsentieren und seine Vorteile gegenüber Wettbewerbern aufzeigen. Anfangs war dies etwas schwierig gerade was die Öffentlichkeitsarbeit anging. Hier arbeiten wir gerne zu, denn wir haben Mitarbeiter, die für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind und die Lieferanten auf diesem Wege unterstützen und voranbringen sollen.
Grob gesagt, gibt es beim Talk mit jedem Lieferanten immer fünf Themenbereiche. Zunächst geht es um die Vorstellung des Gesprächspartners und dann folgen je nach Lieferanten vier Bereiche rund um neue Produkte, aktuelle Themen, Besonderheiten oder Produktionstechniken. Das reicht dann auch schon aus, denn die 15 Minuten Talk sind rasend schnell vorbei.“

 

Werden die Lieferanten nach bestimmten Kriterien ausgewählt oder gibt es Bewerbungen?
„Zu Beginn haben wir tatsächlich unsere Hauptlieferanten angesprochen, bei denen wir wussten, dass sie auf jeden Fall dabei sind und mit denen wir bereits Videos gedreht haben. Es gibt aber auch schon Bewerbungen für den Talk, so hat beispielsweise Timon Feld von Wellnuss, als er zu Gast in Mannheim war, von dem Talk mitbekommen und wollte diese Gelegenheit für sein Unternehmen auch nutzen. Mittlerweile hat der Talk eine relativ hohe Reichweite in die Branche bekommen, jeder kennt den Talk und es wird drüber gesprochen. Viele sehen den Talk dann und möchten selbst mal zu Gast sein.“

 

Bringt der Lieferant Produkte mit?
„Am Beispiel mbw und seinen Kuscheltieren und Quietscheentchen sieht man das der Lieferant immer eine Auswahl an Produkten und Neuheiten mitbringt, um sich bestmöglich zu präsentieren. Im Fall von mbw waren es sehr viele Produkte, manchmal werden aber auch weniger Produkte gezeigt, um Techniken und Herstellungsprozesse durch z.B. Nahaufnahmen in den Vordergrund zu stellen. Im Endeffekt sollen unsere Lieferanten aufzeigen was sie ausmacht, was sie besser können und in welchen Bereichen sie anders sind.“

 

Welche Rolle spielt der Lieferant für Sie?
„Ohne unsere Lieferanten sind wir nichts. Ohne sie produzieren wir kein einziges Produkt. Wir können zwar importieren, aber dann fehlt uns ihr weitreichendes Wissen. Auch bei Themen, die die Branche bewegen, wie z.B. Nachhaltigkeit und Umwelt, können wir nur gemeinsam mit unseren Lieferanten Zeichen setzen.“

 

Wie ist der Ablauf rund um den Talk?
„Alle reisen am Vorabend an und es erfolgt ein Technikcheck und ein Briefing zum Talk und den Themen, die besprochen werden sollen. Erste Fragen und Nervositäten werden somit neutralisiert. In einem anschließenden Abendessen können dann nochmals letzte Fragen und „Ängste“ geklärt werden und es wird über Themen wie die PSI, Hausmessen und natürlich über private Dinge gesprochen, wozu man sonst aus zeitlichen Gründen gar nicht zu kommt. Am nächsten Morgen gibt’s dann nochmal ein kurzes Briefing und eine Technikunterweisung und dann geht’s in den Talk. All dies trägt stark zur Bindung der Partner bei und hat sich bisher immer gelohnt.“

 

 

Wie ist die Resonanz zum Talk bisher?
„Die Resonanz ist sehr gut. Wir bekommen nach dem Talk beispielsweise WhatsApps von Großkunden, die den Talk in ihr Meeting eingebaut haben oder ihn alle zusammen geschaut haben. Wir werden in vielen Terminen dazu angesprochen. Neue Kunden werden so auf uns aufmerksam, lernen uns kennen und sprechen uns an. Viele Menschen, ob Kunden, Lieferanten, Wettbewerber oder Interessenten kennen den Talk bereits und das zählt für uns.“

 

   

   

     

30.10.2019 | MYRIX

 

Am selben Tag wurden die neuen cyber-Notizbücher von MYRIX angeliefert, die optimale Gesprächsvorlage für die individuellen Produktentwicklungen des Notizbuchherstellers.

 

Die hochwertigen Notizbücher und Buchkalender des Unternehmens sind individuell, sie sind immer besonders. Es sind die vielen kleinen Details, auf die es ankommt. Diese Details, die Verarbeitung in Produkt und Logodruck, die Qualität, die Individualität und die unglaubliche große Vielfalt an verschiedenen Dekorationsmöglichkeiten machen MYRIX-Artikel zu idealen Markenbotschaftern. Besonders die Produktion in Deutschland und Europa liegt MYRIX am Herzen. Das bedeutet nicht nur kurze Wege, sondern damit auch schnelle Lieferzeiten. Für Kunden mit niedrigerem Budgetrahmen kann MYRIX über ein eigenes Büro in Hongkong auch Produkte aus Fernost anbieten.

 

Ein Notizbuch mag ein klassisches Werbemittel sein, aber auch hier sind ganz individuelle Lösungen nötig. Auch das neue cyber-Notizbuch wurde ganz unkompliziert in einer kleinen Auflage produziert. Möglich machen das zum einen ein regelmäßig verfügbarer Lagerbestand, der kurzfristig bedruckt, selbst seitlich, geprägt oder anderweitig veredelt und unmittelbar ausgeliefert werden kann. Selbst nachträglich können beispielsweise Werbeblätter eingelegt werden.

 

Das Hauptgeschäft aber, für das MYRIX eigentlich steht, ist der Druck nach Kundenwunsch. Die Innengestaltung kann dabei bereits ab 250 Stück ganz individuell angepasst werden. Für das Cover stehen unzählige Oberflächenbeschaffenheiten, Materialien und Farben zur Verfügung. So ausgefallene Oberflächen wie auch textile Cover wurden beispielsweise für die Camo Collection der Ford Lifestyle Collection gemeinsam umgesetzt. Das aufwendige Design wurde originalgetreu auf ein Setalux-Material aufgebracht und sogar entsprechend auf dem Buchrücken detailliert weitergeführt.

 

Generell greift der Kunde zwar gern zum Standardsortiment, die großen Variationsmöglichkeiten sind aber optimal, um eine Marke progressiv darzustellen. Auch im eigenen cyber-Buch wurden alle Register der Varianten gezogen. Dem aktuellen Hardcover soll in einer weiteren Kooperation noch ein Softcover-Notizbuch folgen. Hier leitet Patrick Döring auch zum Thema Nachhaltigkeit über. Bereits in puncto Papier kann Nachhaltigkeit über Ausgangsmaterialien wie Gras- oder Recyclingpapieren umgesetzt werden. Auch in der Kundenwahrnehmung tut sich hier einiges, heute darf es nicht nur nachhaltig aussehen, es darf auch etwas mehr kosten. Neben dieser neuen Bereitschaft sehen die Produkte gleichzeitig aber auch nicht mehr „öko“ aus, sondern sind in vergleichbarer Farbbrillanz verfügbar wie konventionell erzeugte. Die Optik ist dabei so gut, dass der nachhaltige Hintergrund auf den Produkten gekennzeichnet werden muss, um sie deutlich zu machen.

 

Ein weiteres, brandheißes Thema ist im Talk, dass die Auftragsmengen stetig sinken, gleichzeitig aber immer mehr Individualität gefordert wird. Dem tritt MYRIX mit seinem neuen Konzept MyCollection entgegen, das sich im Grunde herunterbrechen lässt auf individuell angefertigte Einzelstücke, ob Soft- oder Hardcover, vierfarbig bedruckt – und selbst jede einzelne Seite jedes Buches mit einem anderen Druck, wie einem personalisierten Vorwort, ist dabei möglich und das in maximal drei bis vier Wochen! Besonders dieses Konzept zeigt, wie vielfältig selbst ein vermeintlicher Klassiker der Werbemittel gelebt werden kann.

 

   

   

23.10.2019 | mbw

 

Im Hause mbw ist Lutz Franke geprüfte Fachkraft für Spielzeugsicherheit und ist als Qualitätsmanager für die Produktsicherheit verantwortlich. Die Produkte von mbw fallen in den Bereich Baby-Spielzeug, das heißt für Kinder unter 36 Monaten und müssen daher strenge Qualitätsanforderungen erfüllen. Für mbw beginnt die Qualität schon beim Herstellungsprozess. Die Produzenten werden sorgfältig ausgesucht und regelmäßig auditiert. Zugleich beschäftigt mbw eine Mitarbeiterin in Shanghai, die für die Qualität vor Ort in den Produktionen verantwortlich ist. Sie kontrolliert die Qualität entweder schon während der Produktion oder vor Verschiffung, sodass fehlerhafte oder mangelhafte Artikel gar nicht erst versendet werden. Zusätzlich werden in der Wareneingangskontrolle im Lager von mbw stichprobenartig z.B. die Augen und Nähte der Stofftiere geprüft und mit einem Referenzmuster auf u.a. Größe und Symmetrie verglichen. Dabei spielt die Norm DIN EN 71 eine wichtige und zwingende Rolle, denn die Produkte müssen neben chemischen Anforderungen auch bestimmte mechanische und physikalische Eigenschaften vorweisen. So zum Beispiel wird die Festigkeit der Augen getestet, in dem an ihnen mit Hilfe eins Zugtest-Messgeräts mit 9 kg 10 Sekunden lang gezogen wird. Weiterhin müssen auch alle Nähte sauber und fest verarbeitet sein.

 

Unter diesen Voraussetzungen produziert mbw super süße Kuscheltiere, Quietsche-Entchen und viele weitere kleine Aufmerksamkeiten in den verschiedensten Versionen. Um mal bei den ganz Kleinen anzufangen bieten die Schmoozies® auf ihrer Unterseite eine hochwertige Microfaseroberfläche mit der man Displays von Smartphones und Tablets einfach, schnell und ohne Schlieren reinigen kann. Mit ihren 7 cm Durchmesser liegen die kleinen, weichen Schmoozies®perfekt in der Hand und sind ein total süßer Hingucker auf dem Schreibtisch, weil sie einfach nur niedlich aus der Wäsche gucken.

 

Die Kuscheltierauswahl lässt keine Wünsche offen. Im Sortiment gibt’s einfach alles was das Herz begehrt. Vom Löwen, Igel und Nashorn über den klassischen Bären bis hin zum Panda, Elch und Elefant. Unter der Marke MiniFeet® gibt es Kuscheltiere in verschiedenen Größen, Formen und Farben und in einem Aspekt sind sie alle gleich: kuschelig weich.

 

Zur Marke Schnabels® zählen alle Quietsche-Enten, die mbw in sämtlichen Variationen bietet. Hier findet man einen Mechaniker mit passender Kappe, einen Fußballfan samt Fußball und Flagge, einen Brauer mit Bierfass und ein Einhorn. In dieser Produktgruppe gibt es nichts was es nicht gibt. Sogar Dracula, die Entenoma und der Karnevalsprinz sind vertreten. In stattlicher Größe findet man auch eine Riesenente in verschiedenen Farben.

 

Neben der riesigen Auswahl an Standardartikeln sind zudem noch kundenspezifische Sonderanfertigungen möglich. Aber auch hier gilt Qualität und Einhaltung aller notwendigen Normen und Gesetze vor Design. So müssen zunächst alle individuell zu fertigenden Artikel auf diese Faktoren hin geprüft werden.

 

 

      

   

   

16.10.2019 | wellnuss Premium Snacks

 

Weshalb Steven Baumgaertner seinen aktuellen Gast noch einmal in der cyber’s Kitchen in Mannheim empfing. wellnuss Premium Snacks, der Name des Gastunternehmens, verrät schon, dass es sich im Sortiment besonders um hochwertige Nussmischungen dreht. Die Marke hat aber noch einiges mehr zu bieten, wie Gesprächspartner Malte Wietbrauk im Laufe des CG Lounge Talks präsentiert.

 

Der Key Account Manager arbeitet seit drei Jahren bei wellnuss Premium Snacks, welches selbst seit mittlerweile acht Jahren am Markt ist. Kennengelernt haben sich die heutigen Kollegen beim wellnuss Racing Team, denn der Geschäftsführer des Unternehmens ist leidenschaftlicher Marathonläufer. Der Anspruch der Marke ist der Glaube, dass die Qualität eines Werbegeschenks 1:1 die Wertschätzung gegenüber dem Beschenkten widerspiegelt. Aus diesem Grund steckt das Team seine ganze Liebe und Leidenschaft in die Entwicklung nachhaltiger Geschenkideen.

 

Tatsächlich hat sich wellnuss dabei von Anfang an mit seinem hochwertigen Angebot auf Industriekunden konzentriert, nicht wie mancher vielleicht vermutet, mit einem Start im Lebensmitteleinzelhandel. Ganz am Anfang stand dabei das Snackboard, konzipiert als Konferenzcatering als Alternative zu dem immer gleichen Keksteller auf dem Meetingtisch. Parallel dazu entstand die Idee, hochwertige Werbepräsente zu entwickeln. Hier gestaltete wellnuss als Erstes eine ansprechende Faltschachtel, die seitdem stetig weiterentwickelt wurde und regelmäßig zum Einsatz kommt. Diese Faltschachtel bezeichnet Malte Wietbrauk im Gespräch als das Schaufenster des Kunden, da eben hier die Individualisierung aufgebracht werden kann. Wichtig ist dem nachhaltig orientierten Unternehmen bei der Schachtel außerdem, dass es sich nicht um einen Verbundwerkstoff handelt, sondern die einzelnen Komponenten getrennt entnommen und entsorgt werden können.

 

Aktuell bietet das Sortiment 16 verschiedene Snacks aus süßen, herzhaften und naturbelassenen Kompositionen. Alle Snacks vereint jedoch das wellnuss Reinheitsgebot: Keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe, keine künstlichen Aromen, keine Gentechnik. Alle Produkte werden in Deutschland veredelt und verpackt, die Rohstoffe hingegen bezieht wellnuss aus den besten Anbaugebieten weltweit. Die BBQ Rubs beispielsweise wurden vom Inhaber selbst beim Grillen ausgetüftelt.

 

Generell gibt es verschiedenste Verpackungsgrößen von drei bis 60 Gramm, um jedes Budget bedienen zu können. Danach richten sich natürlich auch die Abnahmemengen, die bei der zweitgrößten Einheit dennoch schon bei nur 250 Stück starten. Die Faltschachteln bietet wellnuss in attraktiven Geschenkboxen, wahlweise sogar aus Birkenholz an. Mit Brandstempel lässt sich diese wertige Holzbox schon ab 50 Stück individualisieren. Besonders zu Weihnachten gibt es nicht nur neue Sorten, sondern entsprechend attraktive Übergabevarianten, die größtenteils in kürzester Zeit ab Lager geliefert werden können.

 

Natürlich hat sich wellnuss auch für den Sommer etwas überlegt, leckeres Eis. Gemeinsam mit einer Hamburger Eisdiele entwickelte das Unternehmen ein Eispulver ebenso ohne Zusatzstoffe, aus dem sich im „Glasumdrehen“ beste Eiscreme im heimischen Kühlfach herstellen lässt. Das feine Pulver gibt es in Schoko, Erdbeer, Vanille und weihnachtlichem Schoko-Zimt. Jeder Sorte ist mit dem praktischen Mixglas erhältlich, das die Mischungsverhältnisse genau darstellt. 

 

Hier ansehen: https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

 

   

   

 

 

09.10.2019 | Halfar

 

Für den aktuellen, mittlerweile zehnten CG Lounge Talk, dieses Mal mit HALFAR, war cyber-Wear technisch ganz neu aufgestellt: Beinahe das komplette Equipment war im Hinblick auf die kommenden Talks, aber auch die großen Pläne in 2020, in den vergangenen zwei Wochen gegen noch professionellere Ausrüstung ausgetauscht worden. Doch gerade die hochauflösenden Kameras mit neuester 4K-Technik und entsprechend großen Datenmengen waren es dann, die den Livestream über YouTube am Mittwochmorgen in die Knie zwangen.

 

Das Gespräch mit Halfar war jedoch hochinteressant und informativ, verfolgt werden konnte es zwar leider nicht im Live Stream, dafür aber seit Mittwochnachmittag auf YouTube und cyber TV. In seiner Unternehmensvorstellung fragt der Taschenspezialist „Was ist eine gute Tasche“ und präsentiert schon hier eine Auswahl seiner hochwertigen Produkte, die die optimale Bühne zur Markendarstellung bieten. Im Talk geht Vertriebsleiter Jens Brand auf die Details ein.

 

Seit über dreißig Jahren steht das Bielefelder Unternehmen nicht nur für technische Taschen in Spezialeinsatzzwecken, sondern vor allem auch für ein ausgefeiltes Angebot an Werbetaschen. HALFAR gilt in der Werbemittelbranche oft als Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit. Der Unternehmenswert wird im Firmenalltag gelebt und spiegelt sich dementsprechend in den Sortimenten wieder. Die Serie „Organic“ wird aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt, ein Siegel, das für einen lückenlosen, nachvollziehbaren Standard in Umwelt- und Sozialverträglichkeit steht – ein Thema, das berechtigterweise immer stärker von der Industrie nachgefragt wird und bedient werden will. Das Sortiment besteht aus verschiedenen kleinen Kosmetik- und Organizertaschen, dem anhaltenden Trend Zugbeutel bis hin zu den besonders umweltfreundlichen Obst- und Gemüsebeuteln. Außerdem wir hier deutlich, dass Öko nicht immer ungefärbt Wollweiß sein muss, sondern auch bunt daherkommen kann.

 

Jens Brand ist besonders stolz auf das agile Produktmanagement-Team im Hause HALFAR, das aktiv Messen besucht, Storechecks macht und inhouse eigene Designs entwickelt. So entstehen immer wieder neue Ideen zu Farben, Materialien und Formen. Gesetzt ist aber der immer gleiche, hohe Anspruch an Qualität und Verarbeitung, den sich HALFAR mit seiner langjährigen Erfahrung erarbeitet hat. Denn nachhaltig sind sowohl Produkt als auch Werbebotschaft nur, wenn die Tasche auch lange hält und gern genutzt wird.

 

Als zweites Highlight präsentiert Jens Brand die Serie, bei der das Kundenlogo durch das gesteppte Design besonders in den Fokus rückt. Hier kommt die eigens durch HALFAR entwickelte Fast Lane-Technologie zum Einsatz, bei der ein im Digitaldruck erstelltes Logo mit einem Trägermaterial in ein bereits auf der Tasche aufgebrachtes Rahmenelement integriert wird. Durch dieses Verfahren kann die Ware je nach Menge in nur ein bis drei Werktagen individualisiert und geliefert werden. Möglich sind so vollfarbige CMYK-Motive, Farbverläufe oder auch Spotlacke, die das Logo zur Geltung bringen. Sogar gelaserte Labels können hier eingeklebt werden. In der Gesamtoptik aus vielseitigem Batch und attraktivem Produktdesign ergeben sich verschiedenste, hochwertige Werbetaschen, die schon ab kleinsten Losgrößen mit großer Schnelligkeit umsetzt werden können. Zwei weitere Stärken, die den Lieferanten HALFAR auszeichnen.

 

 https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

  

  

 

18.09.2019 | koziol

 

Für den Lounge Talk am 18.09.2019 reiste das gesamte Filmteam von cyber-Wear in den Odenwald zur Firma Koziol. In der 2009 gegründeten Glücksfabrik wurde das Set up aufgebaut. Die Glücksfabrik ist ein begehbarer Zeitmaschinenpark der besonderen Art. Hier werden die spannendsten Geschichten aus über 92 Jahren Glücksproduktion erzählt und es sind viele Produkte zu sehen und zu erleben. Stöbern und selbst schauen macht nämlich auch glücklich.

 

Mohamed Rhiyourhi, der von allen nur Momo genannt wird, führte im Talk durch die Welt von Mehrweg-Kunststoff und durch brandneue Produkte von Koziol. Höchstpersönlich warf Stephan Koziol das erste Produkt gleich zu Beginn des Talks in den Livetalk. Das dreiteilige Besteckset „KLIKK“ ist perfekt für draußen und unterwegs geeignet, hinzu kommt dabei eine ordentliche sowie praktische Größe. Im Handumdrehen lässt sich dieses mit dem German Design Award prämierte Produkt in die Einzelteile Löffel, Messer und Gabel zerlegen. Das Set kann beispielsweise in Kundenfarben und entsprechendem Logo veredelt werden und bekommt dadurch einen sehr individuellen Look. Dies ist sogar schon ab Kleinstmengen wie 100 Stück möglich.

 

Die neuste Entwicklung bei Koziol ist die hübsche und kompakte Bento Box. Gerade in Zeiten in denen Mobilität immer mehr in den Vordergrund rückt, werden To Go Artikel beliebter denn je. Die Bento Box ist ein dreiteiliges Set besteht u.a. aus einer 0,5 Liter Schüssel, in der man durch den auslaufsicheren Drehverschluss sogar Suppen transportieren kann. Durch die Größe bleiben keine Wünsche offen, denn kleine sowie große Mahlzeiten finden hier Platz. Darauf wird dann ein weiteres Fach geschraubt, das zum Beispiel Raum für Gemüse gibt und das kleine Döschen bietet Platz für Sonnenblumenkerne für die Suppe oder für sonstige Kleinigkeiten. Absoluter Trend ist nämlich die Bestandteile zum Mittag- oder Abendessen erst kurz vor Verzehr zu vermengen. Das Hexagonal-Design und die Organic-Oberfläche verleihen der Box einen unwiderstehlichen urban-nature Look, wie ihn Momo bezeichnet und das auch der aktuelle Trend der Koziol Designs ist.

 

Ebenfalls neu und viel Platz bietet das vierteilige Set „PASCAL READY“, bestehend aus drei Lunchboxen verschiedener Größen zur Trennung von beispielsweise Salat, die Beilagen und Dressing.

 

Gegenstück zum urban-nature Look ist der modern-retro Style, der sich beispielsweise in der „Plopp To Go Trinkflasche“ wiederfindet. Durch ihren kultigen Bügelverschluss und das moderne Design ist sie ein absoluter Hingucker. Die Flasche kann zum Reinigen und Auffüllen in zwei Teile zerlegt werden.

 

Ein absoluter Renner ist der „Safe to go“ Becher mit praktischer Rundumtrinkkante für maximalen Komfort. Was viele vielleicht nicht wussten, ist dass die coole Lamellenstruktur nicht nur was für die Optik ist, sondern einen Hitzeschutz bietet, sodass man seinen 70-80 Grad heißen Kaffee oder Tee sofort in die Hand nehmen kann.

 

Viele der bereits genannten Produkte kommen aus der Organic-Collection. Das Material dieser neuen Kollektion besteht aus Holz-Zellulosefasern und thermoplastischem Kunststoff. Diese Mischung ist zu 100% recycelbar, denn sie ist kein Compound Materialund kein Duroplast. Die Produkte sind absolut lebensmittelecht, natürlich BPA-frei, spülmaschinengeeignet bis 100°C und besonders hygienisch im Gebrauch.

 

Koziol steht für „gutes Design mit gutem Gewissen“. Koziol ist ein Designhaus: Jedes Produkt wurde mit viel Leidenschaft von Stephan Koziol persönlich, internationalen Designer oder vom Koziol Werksdesign-Team entwickelt. Das zeitgemäße und kreative Design gepaart mit der Funktionalität der Produkte wurden schon oft preisgekrönt. Das gute Gewissen ist begründet durch die Langlebigkeit und der nachhaltigen Produktion der Koziol Produkte. Sie können und sollen ein Leben lang genutzt werden, durch die Ökologie, denn bei der Verarbeitung wird bis zu 90% weniger Energie verbraucht als beispielsweise bei der Herstellung von Glas, Keramik oder Aluminium. Die Sicherheit der Artikel wird ummantelt durch verschiedene Zertifizierungen, die das Haus jedem Kunden zur Verfügung stellt.

 

Was ist also nachhaltiger als Mehrweg-Kunststoff Produkte?

 

https://www.koziol-shop.de/Organic/

https://www.mycybergroup.com/de/news/cg-tv-1

 

   

   

   

 

11.09.2019 | Römer Präsente

 

Das gab es noch nie: Beim vergangenen CG Lounge Talk am 11.09.2019 kochte der Chef persönlich. Natürlich war er nicht allein, denn Sebastian Römer von Römer Präsente zeigte passende Produkte rund um die Themen Kochen, Geschenke und Weihnachten. Das gesamte Set up des Lounge Talks wurde in der cyber’s Kitchen aufgebaut, um einen mal ganz anderen Talk zu drehen.

 

Steven Baumgärtner und Sebastian Römer fühlten sich hinter der großen Kochinsel, auf der viele leckere Produkte platziert wurden, sichtlich wohl. Der große Kochtopf gefüllt mit leckeren Tagliolini Tomate brodelte vor sich hin und Oliven und Ciabatta wollten gesnackt werden. Das lässt einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Als dann noch der Rotwein Sangiovese di Toscana geöffnet wurde, war der italienische Traum perfekt. Zur Pasta gab es wahlweise original italienisches Pesto Genovese oder Sugo pomodoro e basilico. Das Besondere ist, dass all dies bei dem Familienunternehmen Römer erhältlich ist.

 

Das hochwertige Geschenkset „Pasta basta“ enthält den Rotwein, Pasta, Pesto und die Tomatensauce in einer naturfarbener Schmuckwelle mit Dekomaterial. Die Oliven wurden in hübschen Rominox Keramikschalen auf elegantem Schieferbrett serviert. Gepickt werden sie mit den Zahnstochern, die sich wahrhaftig inszeniert im Rominox Zahnstocherhalter befinden. Perfekt zum Ciabatta schneiden eignet sich das Rominox Brotschneide Set inklusive Brotmesser. Das Bambusbrett hat ein Krümelfach, sodass nicht gleich der ganze Boden vollgekrümelt wird und das Messer wird in dem darüber liegenden eingelassenen Fach abgelegt. Passend zum Ciabatta, aber natürlich auch für Salate oder andere Gerichte geeignet, bietet Römer ein 4er Küchenset, eine Variation aus hochwertigen Essigen und Ölen an. Das Set beinhaltet je 100 ml Aceto Balsamico, Weißweinessig, natives Olivenöl Extra und Walnussöl in Schmuckflaschen. Die vier Genießer-Sorten liegen nebeneinander verpackt in einer Schiebekiste mit dekorativem Deckelaufleger. Der Aufleger kann individuell veredelt werden. Zum Anrichten bieten sich der Essig und Öl Spender inklusive Korken an. Sein elegantes Design passt perfekt zum Bambustablett, auf dem die beiden Spender serviert werden. Mit dem Rominox Kochlöffel aus feinstem Olivenholz lassen sich Nudeln oder die Tomatensauce rühren und abgelegt werden kann er auf dem dazugehörigen Ablagebrett. Sind die Nudeln al-dente und die Sauce heiß kann angerichtet werden. Nützliches Gadget ist hier der Topfuntersetzer aus Birkenholz, der um die Hälfte verkleinert werden kann. Nachwürzen ist nun auch dank elektrischer Gewürzmühle besonders spannend. Die edle Gewürzmühle mit Veredlungsfläche am Deckel besitzt ein automatisches Keramikmahlwerk, das durch einen innovativen Kippsensor nur mit einer Hand bedient werden braucht.

 

Alle Produkte von Römer Präsente eignen sich als Weihnachtsgeschenke und sehen im Set besonders hübsch und ansprechend aus. So zum Beispiel das Pasta Set besteht aus Festtagsnudeln in Tannenbaumform und Festtags Sugo in weihnachtlicher Verpackung. Darüber hinaus hat Römer auch klassische Weihnachtsprodukte im Programm. Dazu gehört beispielsweise das Lindt-Geheimnis in einer weihnachtlichen Dose. Öffnet man die Dose findet man einen Lindt Weihnachtsmann, Lindorkugeln und einen Weihnachtsgruß. Zum weihnachtlichen Sortiment gehört zudem eine Flasche prickelnder Schokoladengenuss. Die elegante Sektflasche versteckt Lindorkugeln aller Geschmacksrichtungen und wird in einer schwarzen Röhre verpackt.

 

In Sachen Last Minute Geschenke zu Weihnachten ist Römer Präsente besonders gut, denn die Weihnachtsgeschenke werden schon sehr früh gepackt, sodass sogar am 23. Dezember noch ausgeliefert werden kann.

 

Der Tisch ist gedeckt, die Teller gefüllt und das Team darf auch mitessen. Also, buon appetito!

 

https://www.roemer-praesente.de/

 

   

   

 

04.09.2019 | Reflects

 

„Wir sind REFLECTS“, das ist das Motto von REFLECTS und danach wird auch gelebt. Alexander Derosas, langjähriger Key Account bei REFLECTS, stellt im CG Lounge Talk die neusten Produkte, Techniken und Trends vor.

 

Ein erstes Highlight ist das tragbare Digitalradio. Digital Audio Broadcasting, kurz DAB heißt die neue Technik der Zukunft, wenn es ums Radiohören geht. DAB ist die Technik, mit der herkömmliche Radiosender bald abgelöst werden. Ziel ist es, in den jeweiligen Regionen mehr Radiosender zur Verfügung stellen zu können. Die digitale Übertragung funktioniert dabei nicht viel anders, als beim bisherigen Radio. Um Digitalradio zu hören, wird nur ein DAB-taugliches Gerät benötigt. Dieses kann via USB-Kabel auch am Computer angeschlossen werden. Alternativ kann es per Batterie oder Netzkabel betrieben werden. Alexander Derosas sprach im Talk von „old school trifft new school“, womit er die Veredelung anspricht. Das Radio wird durch die ganzflächige Veredelung im Tampon- oder UV-Druck zu einem absoluten Hingucker. Es eignet sich perfekt für unterwegs, für das Büro, für Reisen oder für Feierlichkeiten.

 

Ein weiteres wichtiges Thema bei REFLECTS sind Powerbanks. Die rund 25 bis 30 Modelle in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen erfüllen nahezu jeden Kundenwunsch. Eine besonders nützliche Powerbank ist die Wireless Charging Powerbank mit Saugnäpfen. Diese wird durch die Saugnäpfe am Smartphone angebracht und lädt es kabellos auf. Auf der Rückseite gibt ein Metallring besseres Handling und das Smartphone lässt sich horizontal, beispielsweise zum Videos schauen, aufstellen.

 

Zugleich sind auch die Wireless Charging Produkte aktuell sehr beliebt. Diese bietet REFLECTS in den verschiedensten Ausführungen an. Zum Beispiel als Powerbank oder als Charging Station in den unterschiedlichsten Formen, Materialien und Anwendungsbereichen. Im Lounge Talk wurde die Wireless Charging Station mit der optisch schönen Bambusoberfläche hervorgehoben. Sie kann ganzflächig mit Lasergravur oder Tampondruck veredelt werden. Der Desktop Organizer, ebenfalls aus Bambus, bietet mit seiner Wireless Charging Fläche Platz zum Aufladen des Smartphones und zusätzlich bringt sie mit ihren verschiedenen Flächen Ordnung auf den Schreibtisch.

 

Neben Elektronik ist Drinkware die wichtigste Produktgruppe bei REFLECTS. Auch diese Produktgruppe bietet Kunden eine große Auswahl. Dazu gehört beispielsweise der 360 ml Becher mit moderner Edelstahlhülle, Griffmulde und transparentem Deckel. Er ist in den Farben grün, blau, rot, schwarz und weiß verfügbar. Der Becher an sich ist doppelwandig und die Öffnung im Deckel kann bequem nach vorne und hinten verschoben werden. In ebenso schlichter Optik erscheint der gleichgroße Becher aus doppelwandigem Edelstahl in schwarz. Ein Highlight ist sicherlich der große Isolierbecher mit der hochwertigen Lasergravur. Bestehend aus doppelwandigem Edelstahl und einem praktischen Drehverschluss ist besonders der Push-Button im Deckel zum Öffnen und Schließen beliebt. Daneben gehören auch die stylische Teeflasche, die sportliche Fitnessflasche oder Mottoflaschen wie der doppelwandige Isolierbecher mit Edelstahlauskleidung in weihnachtlichem Gewand in das Sortiment von RELFECTS.

 

Die 1.600 verschiedenen Produkte können aus dem eigenen Lager von REFLECTS sofort versendet werden. Außerdem werden die Produkte nach Belieben in der eigenen Inhouse-Veredelung mit einer Lasergravur, einem Doming, mit einem Tampon- oder UV-Druck veredelt.

 

In Anbetracht der Zeit wurde das Thema Konzepte (Uhren, Lanyards, Pins usw.) nicht ausgeführt. Informationen dazu gibt es in den jeweiligen Katalogen:


https://gallery.reflects.de/onlinekatalog/CUSTOMMADE_2019_DE/


https://gallery.reflects.de/onlinekatalog/TIME_2019_DE-MP/

 

Oder hier die ganze Welt von RELFECTS entdecken:

https://gallery.reflects.de/onlinekatalog/COMPLETE_2019_DE-MP/

 

   

   

 

 

 

28.08.2019 | Vonmählen

 

Gordon Iqbal, Head of Sales DACH, sieht den Talk als das richtige Format, die Werte des noch jungen Unternehmens optimal zu kommunizieren und potenziellen Kunden das Gesamtbild der Marke Vonmählen und die entsprechend hochwertigen Produkte näherzubringen. „Für uns als innovative Tech Lifestyle Marke bietet diese moderne Präsentation die perfekte Plattform" sagt Gordon Iqbal Mittwoch morgens, bevor der Live Talk wie gewohnt um 10:00 Uhr startet.

 

Die junge Geschichte von Vonmählen ist geprägt von rasantem Wachstum und vielen Erfolgen. Über 1.500 Prozent Wachstum in den ersten zwei Geschäftsjahren machte es 2017 zum schnellst wachsenden Technologie-Newcomer Deutschlands, ausgezeichnet mit dem Rising Star Award. Das starke Wachstum von stolzen 7000% in vier Jahren führt das Unternehmen neben den neuartigen Produktkonzepten vor allem auf die intensiven Vertriebs- und Marketingaktivitäten zurück. Die mit diversen Awards ausgezeichneten Produkte verkauft Vonmählen weltweit in rund 50 Ländern und arbeitet im Bereich Co-Branding mit vielen namhaften Unternehmen zusammen.

 

Das wohl bisher bekannteste Produkt ist der Bestseller „Allroundo“, das weltweit erste 6-in-1-Ladekabel. Der Allroundo bietet nicht nur auf kleinstem Raum verschiedene Adapter für jedes Gerät, sondern auch ein starkes Design, sowohl am Produkt als auch der Verpackung. Bereits ab fünfzig Stück ist das kompakte Gadget individualisierbar, ab 1000 Stück dann auch in Eigenfarbe umsetzbar. Durch ein deutsches Lager sind die Produkte ab einer bis vier Wochen verfügbar. Die Hauptbrandingfläche auf der Front kann mit UV-Digital-Direktdruck veredelt werden.

 

Ebenso mit mehreren Awards ausgezeichnet ist das 5-in-1-Ladekabel „High Five“. Auch hier finden sich alle nötigen Anschlüsse für den globalen Markt auf kleinstem Raum in cleanem, ansprechendem Design. Als Schlüsselanhänger konzipiert, trägt der High Five ein Logo dauerhaft nach außen. Neben einer großen Anzahl an Standardfarben und Varianten lassen sich ab 500 Stück individuelle Farben umsetzen.

 

Ganz neu im Sortiment präsentiert Gordon Iqbal die Premium-Kopfhörer Wireless Concert One. Neben dem glänzenden Design zeichnet sich der Kopfhörer durch seinen sehr gleichmäßigen „Signature Sound“ mit exzellenter Soundqualität aus. Die hervorragende Haptik transportiert neben dem durchdachten Design den ausgesprochenen Premiumanspruch des Produkts. Aufgrund des Pricings stellt sich der Kopfhörer als attraktives Incentive oder als Merchandising-Artikel für den Retailbereich dar. Vonmählen legt Wert auf durchdachte, wertige Gesamtlösungen, hier mit dem wasserfesten Case und einem farblich abgestimmten Lade- sowie Aux-Kabel. Individualisierbar beispielsweise durch eine Namensgravur.

 

Eine weitere Neuentwicklung ist die Handyhalterung „Backflip“. Die Vorteile liegen in der intuitiven Nutzung, der Anti-Rutschfunktion und der Möglichkeit, das Handy mit dem Backflip aufzustellen, optimal beispielsweise gegen ein Verrutschen auf Klapptischen von Flugzeug und Bahn. Auch bei diesem Produkt überzeugen eine cleane Optik und das flache Design. Mit einem hochwertigen 3M-Kleber kann der Dot auf allen Smartphones aufgebracht werden. Zudem ist ein Pendant erhältlich, um den Backflip per Magnet am Armaturenbrett oder anderen Stellen zu fixieren. Für alle Produkte gibt es Papier- und Blisterverpackungen mit individualisierbaren Einlegern.

 

   

   

 

17.07.2019 | Xindao

 

Der niederländische Partnerlieferant legt großen Wert auf nachhaltige Komponenten in seinen Produkten. So entstand unter anderem eine komplette Range aus dem schnell nachwachsenden Rohstoff Bambus. In puncto Nachhaltigkeit waren sich beide Gesprächspartner einig, dass in der Branche Schritt für Schritt ein Umdenken stattfinden muss. Neben der großen Auswahl an nachhaltigen Produkten stellte van Houten ein breites Sortiment an Outdoor Artikeln vor.

 

Optimal zum strahlenden Sonnenschein am Setting passten auch die beiden Rucksäcke. Der voll ausgestattete„Party-Rucksack“, wie van Houten ihn augenzwinkernd nennt, verfügt unter anderem über einen integrierten, herausnehmbaren Bluetooth-Lautsprecher, der effektvoll beleuchtet werden kann. Strandfähig wird der Rucksack durch die wasserabweisende Oberfläche und ist sogar als Cooler Bag erhältlich. Ein weiterer Backpack für den urbanen Nutzer birgt ein abnehmbares 7-Watt-Solarpanel, das in 3-4 Stunden beispielsweise ein Smartphone aufladen kann. Das Produkt zeigt, welche technischen Kombinationen in Werbepräsenten möglich sind und trägt die cleane, moderne und einzigartige Optik des unternehmenseigenen XD Designs von XINDAO.

 

Sicherlich genauso innovativ sind die Sonnenbrillen aus Weizenstroh, ein Rohstoff, der sonst verbrannt wird, nun aber in neuer Form verwendet werden kann. Upcycling kann nicht nur in der Werbemittelbranche ein zukunftsweisender Weg sein. In dem Zuge ebenfalls beliebt ist Kork aufgrund seiner Vielseitigkeit und seinem weichen Griff. XINDAO setzt das Material ein als Akzent auf attraktiven, wiederverwendbaren Flaschen und Bechern. Die hochwertigen Thermobehälter halten Getränke über Stunden warm, bzw. kalt.

 

Mehrwert, Design und Story behind machen nachhaltige Produkte generell noch erfolgreicher. Das gilt auch den Strohhalm aus Bambus, dem schnell nachwachsenden, weniger durstigen Material, das aktuell immer beliebter wird. Der nachhaltige Strohhalm ersetzt nicht nur solche aus Plastik, sondern sieht auch noch cool aus zu sommerlichen Drinks. In der gleichen Optik bietet XINDAO ein Set als To-Go-Besteck an. Smartes Design und innovative Produkte müssen laut van Houten nicht teuer sein.

 

Mehr zeigt XINDAO in seinem Katalog mit über 1.200 Produkten, breiter Farbauswahl und beinahe jederzeit verfügbarem Lagerbestand. Beste Voraussetzungen in der Zusammenarbeit zwischen Cybergroup und XINDAO, um auch kurzfristige Projekte umsetzen zu können. Ebenso gute Voraussetzungen bot der fantastische Beachclub Zuiderduin mitsamt Team für den CG Lounge Talk, herzlichen Dank!

 

   

    

   

 

 

 

 

10.07.2019 | MAGNA sweets

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um über Weihnachtsartikel zu sprechen? Natürlich im Sommer. Und das ist kein Scherz und hat auch einen guten Grund. Denn im Sommer hat man noch ausreichend Vorlaufzeit für die Auswahl des perfekten Weihnachtsartikels, die Produktion, Verpackung und die Auslieferung. Es bestehen ausreichend Puffer und eine pünktliche Lieferung kann garantiert werden.

 

Mario Siebig, Mitglied der Geschäftsleitung von MAGNA sweets, zeigte neue Verpackungsmaterialien, zwei Herzens-Projekte und neue und bewährte Weihnachtsartikel. Seit dem 14.06.2019 ist MAGNA sweets FSC®-zertifiziert und bekennt sich damit zum Schutz von Wald und Mensch. Es wird sichergestellt, dass diese entsprechend gekennzeichneten Produkte aus kontrollierten Herkünften stammen und zur verantwortungsvollen Bewirtschaftung der Wälder beitragen. Neu im Programm sind die Verpackungen aus kompostierbaren Bio-Folien und Papier, die die Haltbarkeit garantieren und zugleich aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

 

Seit Anfang des Jahres unterstützt MAGNA sweets das Projekt „Die Gute Schokolade“ von Plant-for-the-planet. Mittlerweile ist es zum Herzens-Projekt geworden, die Schokolade ist fest im Sortiment integriert und wird auch im Weihnachtssortiment eingesetzt. Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wird 2007 vom 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet. Angefangen hat alles mit einem Schulreferat zum Thema Klima. Felix recherchierte viel und ihm wurde schnell klar, dass nicht alles so läuft wie es laufen sollte. Er versammelte mehrere Kinder um sich und wollte so auf eigene Faust überall auf der Welt Bäume pflanzen, um einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre CO2. Stück für Stück gutes tun, mit der Guten Schokolade, denn sie schmeckt nicht nur gut, sondern tut sehr viel Gutes. Für fünf verkaufte Tafeln Schokolade wird ein Baum gepflanzt, der schädliches CO2 aus der Luft zieht und bindet.

 

„Die Gute Schokolade“ ist auch im Weihnachtssortiment zu finden. Versteckt in einem Adventskalender bleibt sie in ihrer Form erhalten und die 24 Türen können individuelle Impressionen zeigen. Der Kalender verzichtet genauso wie der Bestseller Adventskalender komplett auf Kunststoff, denn die üblichen Adventskalender haben ein Kunststoff-Inlay.

 

Neu im Weihnachtssortiment ist der Adventsspender, der wie ein Turm aufgebaut ist. Man drückt einfach in die seitliche Öffnung und schon spendet der interaktive Adventskalender eine der 24 Lindt Lindor-Kugeln. Auch dieser Kalender verzichtet komplett auf Kunststoff und ist in verschiedensten Formen wie zum Beispiel als Nikolausstiefel, Weihnachtsbaum, Kamin oder als ganz individuelle Form erhältlich.

 

   

   

 

03.07.2019 | Sanders Imagetools

 

Für den ersten Teil des angekündigten Summer Specials des CG Lounge Talks hat sich cyber-Wear wieder einmal selbst übertroffen. Sonne satt, eine frische Brise und ein großartiger Ausblick. Die ersten Kommentare waren „wow, was eine Sicht“ oder „cyber-Wear macht mal wieder alles Unmögliche möglich“. Richtig, der CG Lounge Talk fand auf dem Dach des neuen Headquarters in Mannheim statt.

 

Zu Gast beim dritten Lounge Talk war die Vertriebsleitern Birgit Neyer von Sanders Imagetools. Im Gespräch mit CEO Steven Baumgärtner ging es um die neusten Produkte, Produktionsverfahren von PET-Flaschen und Tuben, um aktuelle Themen und Trends.

 

Es ist 10 Uhr und die Sonne brennt schon ordentlich. Perfekt dafür und brandneu ist das transparente Sonnenschutzspray mit Lichtschutzfaktor 30. Praktisch im Silikon-Bumper ist es der perfekte Begleiter und immer griffbereit und kann somit jederzeit die Haut schützen. Es zieht schnell ein, klebt nicht, ist wasserfest und hinterlässt keine sichtbaren Rückstände auf der Haut wie beispielsweise die klassische weiße Sonnencreme. Die Formulierung mit einer ausgewogenen UVA und UVB Filterkombination und wertvollem Vitamin E schützt die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand und hilft bei regelmäßiger Anwendung, den Auswirkungen lichtbedingter, vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.

 

Um sich als Unternehmen oder Gastgeber von Veranstaltung hervorzuheben wird gerne auf Getränke im eigenen Logo zurückgegriffen. Hier bietet Sanders Imagetools verschiedene Flaschengrößen und Dosen oder Tetra Paks mit unterschiedlichen Füllungen. Es gibt alles was das Herz begehrt: von Apfelschorle und Orangensaft, über Iso und Energy Drinks bis hin zu Latte Macchiato, Secco oder Bier. Der Klassiker ist der erfrischende Durstlöscher, das Mineralwasser, als perfekter Promotion-Artikel auf Veranstaltungen und Messen. Die Dosen können mit einem robusten Papieretikett oder einem Folienetikett veredelt oder ab ganz großen Mengen direkt bedruckt werden.

 

Sanders Imagetools möchte ein Zeichen im Hinblick auf Nachhaltigkeit setzen und wird ab Ende diesen Jahres 30 Prozent Rezyklat als Grundstoff für die Herstellung von PET-Flaschen nutzen. Ebenfalls recyclebar ist alternativ der Tetra Pak-Karton gefüllt mit Tafelwasser, welcher ab 10.000 Stück eine ideale und pfandfreie Alternative zur PET-Flasche darstellt. Jeder Auftrag wird hierbei frisch abgefüllt und kommt mit 24 Monaten Haltbarkeit zum Kunden. Das Tetra Pak ist durch seine ganzflächige Bedruckung sehr ausdrucksstark und eine absolute Seltenheit im Werbemittelbereich. 

   

   

 

12.06.2019 | Mahlwerck

 

Tobias Köckert, Geschäftsführer von Mahlwerck Porzellan aus dem schönen Kolbermoor bei Rosenheim, präsentierte im Gespräch mit CEO Steven Baumgärtner seine neusten Produkte, Innovationen, Veredelungsformen, Produktionsverfahren und Trends. Das besondere bei Mahlwerck ist, dass jeder Mitarbeiter seine Ideen für neue Produkte anbringen kann und dann heißt es „nur noch“ ausprobieren. Daraus sind beispielsweise die beiden brandneuen Glasuren entstanden, die täuschend echt wie Beton und Asphalt aussehen. Fast genauso entstand eine ganz besondere Glasur bei der drei verschiedenfarbige Glasuren im sogenannten Nassverfahren übereinander gespritzt werden. Durch die unterschiedlichen Verläufe ist jede Tasse ein Unikat. Zum absoluten Einzelstück wird die Tasse durch eine individuelle Veredelung beispielsweise durch die Gravur. Die Königin der Tassen, die inhouse von Mahlwerck entwickelt wurde, ist eine Tasse in einer ganz neuen Form. Ihre Ecken und Kanten in der sogenannten Polygonform machen sie zu einem absoluten Hingucker auf jedem Tisch.

 

Ganz besonders am Herzen liegt Tobias Köckert die Nachhaltigkeit und das Mehrweg-Konzept. Mahlwerck entwickelte dafür ein Automaten-System das 24 Stunden einen Mehrwegbecher ausgeben kann. Dieser kann genutzt zurückgegeben werden und das Pfand wird zurückerstattet. Im gleichen Zuge beschäftigt sich Mahlwerck damit Plastikverpackungen in Mitarbeiter-Kantinen gegen nachhaltigere Alternativen auszutauschen. Auch hier gibt es ein Pfandsystem bei dem mikrowellentaugliche Behältnisse aus Glas mit dichten Deckeln in einer warmhaltenden Tasche ausgegeben werden. Der Mitarbeiter kann bequem und zeitlich unabhängig in seinem Büro essen und die Tasche gegen Pfand zurückgeben.

 

Perfekt für heiße Tage bietet Mahlwerck ganz erfrischende Werbemittel. Der Smoothie-to-go Becher aus Glas im healthy Design und der süße Eisbecher Jogi in der sympathischen Kult Form verzichten komplett auf Pappe und Plastik und bringen den Sommer mit Smoothie, Sorbet und Frozen Joghurt direkt zum Kunden. Sie sind bestens geeignet für unterwegs, Zuhause oder im Büro und können immer wieder genutzt werden.

 

   

   

   

 

05.06.2019 | Earebel

  

Das Start Up Earebel aus dem Alpenvorland verkauft stylische Mützen, Beanies und Stirnbänder mit integrierten und herausnehmbaren High End Bluetooth® Kopfhörern. Bekannt wurden die Produkte vor allem aus der Gründershow „Die Höhle der Löwen“, in der Dietmar "Didi" Hirsch und Manuel Reisacher ihre außergewöhnliche Idee bereits 2016 vorstellen. Nachdem sie damals einen Deal bekommen haben, ging es mit der Bekanntheit des Produkts rasch nach oben. Aber kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen, haben die beider Allgäuer Gründer ihr Label seitdem kontinuierlich mit noch mehr eigener Power weiterentwickelt und vergrößert.

 

Manuel Reisacher von Earebel und Cybergroup CEO Steven Baumgärtner tauschten sich über die Besonderheiten der wohl bequemsten Kopfhörer der Welt aus, Musikhören und Telefonieren Unlimited sozusagen. Der Start Up Gründer erklärte die Ursprungsidee der in Kopfbedeckungen integrierten Premium-Kopfhörer. Ausgehend von selbstgestrickten Mützen bietet die Marke mittlerweile eine breite Palette aus handgestrickten Mützen, Lifestyle Beanies und leichten Stirnbändern, in die jeweils die hochwertigen Bluetooth-Kopfhörer eingesetzt werden können. Vorteil sind ein besonderer Tragekomfort, endlich kein Drücken oder Rutschen mehr. Beim ersten Kennenlernen entstand die Idee, die Produkte auch für B2B zu customisen. Cybergroups Kunde Porsche war ein mehr als erfolgreicher Start in das B2B-Geschäft als zweites Standbein für die noch junge Marke Earebel.

 

Sowohl die Mützen als auch die Kopfhörer und sogar die Verpackung lassen sich kundengerecht und vielfältig individualisieren. Ab einer Mindestmenge von 150 Stück lassen sich die Kopfbedeckungen eigens beispielsweise fotorealistisch sublimieren, Schriftzüge einstricken, Patches anbringen und mehr. Die Kopfhörer sind ab 2000 Stück sogar in eigener Pantonefarbe und Logo bestellbar.

 

Als nächstes plant die Marke zusammen mit Kooperationspartner JBL noch einen Bügel für die Kopfhörer, so dass sich diese auch mal ohne Mütze nutzen lassen sowie wasserfeste Modelle, die sich beispielsweise in eine Bademütze einsetzen lassen. Zudem wird es einen in die Kopfhörer integrierten Player geben. Produziert werden die Mützen in Polen, bzw. handgestrickt noch von der Mama im Allgäu. Die Kopfhörer kommen selbstverständlich aus China. Vertrieben werden die Produkte überwiegend über den eigenen Online Shop, sowie den Sport- und Elektronikfachhandel.