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Dienstag, 30-04-2019

Kleines Label schärft Umweltbewusstsein

Selbst der Betrieb von Websites verursacht Treibhausgase. Mit dem Label „Klimaneutrale Website“ kompensiert Cybergroup die entsprechenden Emissionen, ein Projekt, das auch in Bezug auf die Digitalisierung Umweltbewusstsein schärft.

Nicht erst seit dem Neubau in Mannheim achtet Cybergroup auf soziales und umweltbewusstes Engagement. Mit dem eben erst bezogenen Gebäudekomplex startet cyber-Wear gleichzeitig in eine neue Ära mit einer neu definierten Unternehmensphilosophie basierend auf Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und Qualitätsmanagement. cyber-Wear ist sich seiner Verantwortung sowohl der Umwelt als auch seinen Mitarbeitern und seinen Lieferanten gegenüber bewusst. Das Headquarter im Niedrig-Energie Gebäude, mit unter anderem autarker Energieversorgung, spiegelt die neu definierten Kernwerte wieder.

 

Ein viel diskutiertes Thema in Bezug auf Umweltschutz ist ein verminderter CO2-Ausstoß oder - wenn unvermeidbar – eine gleichwertige Kompensation. Diese ist zwar kein Allheilmittel, hilft aber dennoch Klimaziele zu erreichen und das Bewusstsein für Umweltschutz zu sensibilisieren. Wer denkt beispielsweise schon beim Surfen daran, dass selbst das Treibhausgase verursacht? Aber natürlich verursacht auch der Betrieb einer Website CO2-Emissionen. Noch für viele Jahre wird über 60% der Energie für die rasant wachsende Digitalisierung aus der Verstromung fossiler Brennstoffe wie Öl, Braun- oder Steinkohle kommen.

 

Aus diesem Grund erscheint seit kurzem auf der Website der Cybergroup ein kleines grünes Fähnchen: „Klimaneutrale Website“. Hinter dem zurückhaltenden Hinweis steckt ein mehr als spannendes Projekt. Die Initiative errechnet nicht nur anhand der Seitenaufrufe die entsprechenden CO2-Emissionen und die erforderlichen Kompensationskosten. Vielmehr verknüpft sie die Kompensation mit der Unterstützung sozialer Projekte, so dass die Klimaneutralstellung gleich doppelt Sinn macht. Alle angebotenen sozialen Projekte sind im Vorfeld überprüft und bereits im Einzelnen innerhalb des Klimaschutzprojektes PROJECT TOGO umgesetzt worden.

 

Unter anderem lassen sich verschiedene Baumpflanzpakete wählen, denn heimische Bäume sorgen für zusätzliche Arbeit und gute Luft. So werden in diesem Fall in Togo in einem professionellen und umfangreichen Prozess einheimische, standortnahe Sorten gepflanzt. Der Fortschritt des Projekts lässt sich auf www.eco-cent.de verfolgen. Ebenso stellt die Initiative dort weitere Projekte wie den Bau von Schulen und Brunnen vor.