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Freitag, 16-08-2019

Stylishe Caps aus „Ocean Plastic“

Die Industrie sucht nach umweltfreundlichen Materialien. Ein Weg ist, mit dem zu arbeiten, was da ist. Wie Plastikmüll an Stränden, der wiederverwendet werden kann, bevor er ins Meer gelangt.

Im Rahmen der Nachhaltigkeit ist die Industrie und damit auch die Branche der Merchandiser- und Werbeartikler auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Wegen. Lieferanten wie Kunden sind sich einig, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aufgrund einer steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten entstehen ständig neue Ideen, Herstellung, Material und Verpackung umweltfreundlich zu gestalten. Ein großes Thema seit langem sind biologische Materialien wie Bio-Baumwolle, die in ihrer Herstellung weniger Ressourcen beanspruchen und vergiften. Parallel werden ganz neue Materialien eingesetzt wie Bambus und bisher unbeachtete Abfallprodukte wie Grasschnitt, Weizenstroh und mehr.

 

Noch besser als neue Materialien zu finden und einzusetzen, ist wahrscheinlich mit dem zu arbeiten, was bereits da ist. In dem Zuge gewinnen Up- und Recycling eine große Bedeutung. Statt neu produziertem PET beispielsweise wird RPET – Recycled PET – aus gebrauchten PET-Flaschen hergestellt und ganz oder teilweise für neue Produkte verwendet. Das Material weist geringfügig andere Eigenschaften auf, ist aber für vieler Merchandise- und Werbeartikel hervorragend geeignet. Im Rahmen des Trends Upcycling haben Designer unendliche Möglichkeiten aus gebrauchten Materialien innovative Produkte zu fertigen, sei es aus Autoreifen, Feuerwehrschläuchen, Planen, Kaffeesäcken etc.

 

Ein Rohstoff, der – traurigerweise – in Hülle und Fülle vorhanden ist, ist zudem das sogenannte „Ocean Plastic“. Bereits verwendete, achtlos weggeschmissene Plastikverpackungen sind ein riesiges Problem. Starke Winde und Regenfälle treiben diese von ungesicherten Deponien in die Meere. Für die Herstellung neuer Produkte werden Verpackungen aus Gewässern, Ufern und Stränden abgesammelt, bevor sie ins Meer gelangen. Der Plastikmüll wird sortiert, zerkleinert, aufbereitet und beispielsweise zu Garn verarbeitet.

 

Cybergroup verfolgt das Thema Nachhaltigkeit konsequent und integriert sie nicht nur durch die Zertifizierung nach der Umweltnorm DIN ISO 14001:2015 nachweisbar in seine Arbeitsabläufe. Auch im Bezug auf Produkte und neue Materialien hält sich das Team stets aktiv auf dem neuesten Stand, um den Kunden die nachhaltigsten Produkte auf dem Markt zu bieten. Eine erste Entwicklung in die Richtung ist die Ford Heritage Cap aus der Ford Lifestyle Collection - eine coole Baseballcap, die aus dem wiederaufbereiteten Plastik vom Strand hergestellt wurde, in Sachen Design und Style aber keine Abstriche macht. Darauf aufbauend will Cybergroup mittelfristig konsequent weitere solcher Produkte und Materialien in seine Kollektion integrieren. Ein Schritt von vielen, der den Weg in eine nachhaltige Zukunft für die Werbemittelbranche aufzeigt.