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Mittwoch, 04-07-2018

RFID hält Einzug in die Werbemittelbranche

RFID bietet unendliche Lösungen für Problemstellungen in den unterschiedlichsten Branchen. Kein Wunder, dass die Technik auch vor der Werbemittelwelt nicht Halt macht, sondern neue, innovative Produkte zur Kundenbindung möglich macht.

Das Thema RFID ist mittlerweile in aller Munde und erleichtert Problemstellungen in den verschiedensten Branchen. Die Abkürzung RFID steht für radio-frequency identification, eine Technik zur berührungslosen Identifikation und Lokalisierung von Objekten und Lebewesen. Im letzten Jahr stellte cyber-Wear zusammen mit dem Lenz Café&Deli in Wipperfürth bereits einen Becher mit eingearbeitetem RFID-Chip vor. Diese Lösung war so individuell, dass sogar ein TV-Magazin darauf aufmerksam wurde.

 

Im aktuellen YouTube-Video des Unternehmens werden unter dem Thema „Selected items“ nun verschiedene RFID-Produkte vorgestellt. Die Technik benötigt sowohl einen Responder, der den Code enthält, sowie ein Lesegerät, das diesen Code auslesen kann. Responder sind in der Regel Etiketten oder ein Mikro-Chip, meist nur so groß wie ein Reiskorn. Vorteile der Technik sind die geringen Kosten, unauffällige Anbringungsmöglichkeiten und hohe Flexibilität der Datenbeschreibung.

 

Bekannt ist die Technik bereits vor allem aus dem Zahlungsverkehr, so enthalten beispielsweise Kreditkarten RFID-Chips. Aber auch der aktuelle Personalausweis kann auf diese Weise mit Daten beschrieben werden. In vielen Arbeitsstätten erfassen die Mitarbeiter bei Arbeitsbeginn ganz einfach ihre Zeit über einen Schlüsselanhänger mit Chip, so auch bei Cybergroup.

Weitere Bereiche der unendlichen Einsatzmöglichkeiten sind die Automobilindustrie, in der die Produktion mithilfe von RFID-Etiketten genau dokumentiert und Fahrzeugteile in der Fertigung lokalisiert werden können. Auch der Handel nutzt die Technik, um Arbeitsprozesse in der Warenwirtschaft zu vereinfachen, wie auch die Ware darüber zu sichern.

 

Diese revolutionäre und zugleich bereits allgegenwärtige Technik macht natürlich auch vor der Werbemittelbranche nicht halt. Der eingangs erwähnte Coffee-to-go-Becher enthält einen RFID-Chip, den der Kunde mit einem Guthaben aufladen und so kontakt- und bargeldlos bezahlen kann, ein tolles und innovatives Werbemittel zur langfristigen Kundenbindung.

Gleichzeitig wollen die Daten auf Kreditkarten, Personalausweis usw. aber auch vor ungewolltem Auslesen – dem Skimming - geschützt werden. Dazu bietet die Werbemittelwelt eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Erhältlich im Bereich Anti-Skimming sind Karten, Hüllen oder Etuis und Börsen, die die Daten des Inhabers vor illegalem Auslesen abschirmen. Auch bei Arbeitstaschen und Rucksäcken macht dieser Schutz Sinn. Alle Produkte bieten optimale Optionen zum Branding und individuellen Gestaltung.

Eine innovative Einsatzmöglichkeit der RFID-Technik im Werbemittelbereich sind auch Armbänder oder Chips, die beispielsweise auf Events eingesetzt werden können. Auf diesen besonderen Eintrittshelfern könnten Daten wie eine Website, Infos zur Veranstaltung oder dem Unternehmen sowie ein Guthaben für Getränke und mehr gespeichert sein. Hangtags an Produkten versehen mit RFID-Etiketten wiederum erfüllen auf Messen einen ähnlichen Zweck: Unauffällig und unkompliziert können Informationen zum Produkt oder ein entsprechender Website gegeben werden. Diese Etiketten können neben den Hangtags sogar direkt im Produkt eingearbeitet werden, eine Lösung, die zum Beispiel bei Diebstahl hilft, das Diebesgut zu lokalisieren.

 

In einer so kreativen Branche wie der Werbemittelwelt wird die Technik mit den unendlichen Einsatzmöglichkeiten sicher noch spannende Lösungen bieten, Cybergroup und seine Partner arbeiten nicht nur hier ständig an neuen Ideen.